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DeGeneration X

Entweder sind sie Schlaflos in Seattle, Singles, haben McJobs und/oder wohnen in Melrose Place. Womöglich sind sie auch noch durch das Downnesting ihrer Eltern zum Poverty Jet Set verdammt und finden schlicht und ergreifend that Reality Bites. Der Mid Twenties Breakdown ist programmiert - und gehört auch zum guten Ton. Die Rede ist von der Generation X, der Generation der Twenty Somethings, an deren Schicksal wir dank des massiven Medien-Hypes in den letzten beiden Jahren so innig Anteil nehmen.

1991 überraschte der Kanadier Douglas Coupland die Welt mit seinem Erstlingswerk "Generation X - Tales for an accelerating Culture". Generation X, so wurde die Altersgruppe der Nicht-mehr- Teenager und Noch-nicht-Erwachsenen der zwischen 1960 und ´70 geborenen auch schon vor Coupland von den Soziologen bezeichnet, doch erst Coupland verdanken wir den Begriff als Schlagwort. In zusammenhängenden Episoden erzählt er die Geschichte(n) von Andy, Claire und Dag, drei Twentysomethings, die den heimischen Herd verlassen haben, um in drei Bungalows am Rande der Wüste zu leben und sich Geschichten zu erzählen. Alle drei sind Aussteiger aus der Upper Middle Class, die sich zuvor als Marketing Experten oder ähnlichem verdingt haben, es aber nach einem Schlüsselerlebnis vorziehen, sich mit Aushilfsjobs über Wasser zu halten und versuchen als bürgerliche Aussteiger den Mid Twenties Breakdown, die vorverlegte Midlife-crisis, zu überwinden. Das Buch wurde gefeiert als ein "bahnbrecher Roman" (LA Times) und als ein "moderner Fänger im Roggen" (Cosmopolitan) bezeichnet. Offensichtlich beruht Douglas Couplands Erfolg darauf, daß es ihm gelungen ist, die Stimmung einer ganzen Generation auf knapp 230 Seiten, umhüllt von einer Lage 180 g Pappe, unterzubringen. Die Verkaufszahlen scheinen es zu bestätigen, daß er den Nerv getroffen hat. Selbst die allmächtige SPEX ließ sich zu einem wenigstens halbwegs verständlichen Satz hinreißen: "Ein superkluges Buch mit romanidentischen Inhaltsstoffen, Glossar und Typologie einer Generation der Variablen". Die Begeisterung ging soweit, daß der SPEXeigene Kulturvermarktungsbetrieb STRICTLY BUSINESS den Vertrieb des englischsprachigen Originals unter seine Fittiche nahm. Spätestens ab hier wird die Sache suspekt und das Nachfolgende ist dann die alltägliche Geschichte des in einer Normalkurve verlaufenden Trendsettings:

ZWISCHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG - KRISEN - UND P.C.

Die Frage, die sich angesichts des Medienrummels stellt, lautet weniger, was das soll - das wird angesichts der Tatsache klar, daß diese Altersgruppe die Zielgruppe Nr.1 ist, was Werbung betrifft - als vielmehr, woran hängt sich der Hype überhaupt auf? Dazu zurück ins Land der unbegrenzten (Verdienst- )Möglichkeiten am Anfang der 90er Jahre.

Die Atmosphäre war geprägt von der reaktionären Politik von Reagan-Nachfolger Bush, Rassenunruhen, einer industriellen und damit auch sozialen Krisenstimmung, hervorgerufen durch die weltweite Rezession mit der Folge, daß die Reallöhne in den USA heute so niedrig sind, wie schon seit zwanzig Jahren nicht mehr. Parallel dazu hat auch die staatlich gewährte Sozialhilfe einen Tiefpunkt erreicht; seit 1970 hat sie eine beständige Kürzung erfahren, insgesamt um 47%. Der staatlich garantierte Mindeststundenlohn beläuft sich auf 4.25$ (brutto!), die Anzahl der homeless people auf rund 3 Millionen.

Das Verschwinden der Middle Class hatte für die nicht allzu große aber nur allzu gerne als repräsentativ angesehene, ausschließlich weiße Bevölkerungschicht der College- Absolventen die Konsequenz, daß sie nach dem Studium entweder Karriere machen oder McJobs antreten konnten, je nach Angebot. Für viele war es einfach nicht mehr möglich die Vision ihrer Eltern, die ja der Flower-Power-Generation angehören, von einer sorgenfreien Zukunft zu teilen.

Die Welt war in Bewegung und vermittelte selbst für US-Verhältnisse den Eindruck von Schnellebigkeit und Orientierungslosigkeit. Die jungen 90er Jahre steckten voller Ambivalenzen: Selbstverwirklichung vs. Karriere, Sexuelle Freiheit vs. AIDS, Rassismus vs. Political Correctness, Partnerwünsche (Personality Tithe) vs. Singledasein und das alles angesichts einer zunehmenden Kriminalisierung der Städte und fortschreitender Zerstörung der Umwelt.

Gründe genug für eine paranoide Zerrissenheit der Zwanzig- bis Dreißigjährigen, die nicht selten schizophrene Züge annahm und den Einen oder die Andere dazu bewog, das tradierte Erfolgskonzept des American Way of Life mit dem des Alternative Way of Life zu vertauschen und ein(e) Heilige(r) der letzten Tage zu werden, fernab aller kommerziellen Hintergedanken (Lessness), um die Sinn- und Perspektivlosigkeit des Lebens mit neuem Sinn anzureichern oder sich wenigstens die Langeweile zu vertreiben. Aber deswegen gleich von einem Trend sprechen? Als ein Auszusteigen läßt sich der neue Lebenswandel sowieso in den wenigsten Fällen verstehen, eher doch als ein durch Überkompensation (Overboarding) herbeigeführtes Umsteigen auf eine neue Schiene. Was aber der Medientauglichkeit des Themas nicht schadet, MTV nennt´s ALTERNATIVE NATION und schon ist ´s cool (gesprochen wie "Kohl"), hip und hat eine scheinbare Eigendynamik die es zu präsentieren gilt.

Angesichts der grassiernden Inflation tradierter Wertvorstellungen durch Politik und Medien - Skandale deren Ausmaße der Watergate Affäre in nichts nachstehen finden mehrmals pro Amtsperiode eines Präsidenten statt(Iran-Contra Affäre, Whitewater Affäre) - gestaltete es sich mehr als schwierig, den Horizont der persönlichen Bewertung abzustecken, sich eine Lebensphilosophie (Café-Minimalism) zurechtzuschustern. Früher war es halt doch einfacher gewesen: die Eltern waren reaktionäre Spießer und verkörperten überkommene Werte. Heute sind die Eltern der Generation X die Hippies von einst, Kernkraftgegner, Kriegsdienstverweigerer und Kiffer, zumindest aber liberale Linke; integere Leutchen halt. Wie wichtig die Wertvorstellungen der Elterngeneration für die eigene Entwicklung sind, merkt man oft erst, wenn sie fehlen und kein notwendiges Feindbild abgeben, gegen das man anrennen kann.

Im öffentlichen Leben wurde der Ruf nach Sauberkeit in der Politik immer lauter. Political Correctness (P.C.) wurde zum Schlagwort der letzten Jahre erhoben. Kein Wunder angesichts der Rassenunruhen in L.A., der Verwicklung von Clinten und Gattin in unseriöse Immobiliengeschäfte und der Aufdeckung menschenverachtender Schweinereien wie die von Verteidigungsministeriums C.I.A., vorgenommenen radioaktiven und biologischen "Feldversuche" an Schulkindern und Krankenhauspatienten. Schlagzeilen wie diese waren es, die mithalfen den Glauben an die Beschützerfunktion des Staates zu eleminieren. Aber auch im privaten Bereich sah es angesichts von Scheidungsrate und Kindesmißhandelung nicht viel besser aus. Die Rebellion der heranwachsenden Generation, wenn man das Umsteigen so nennen will, wurde weniger gegen die Spießermoral der Eltern geführt, als vielmehr gegen die Auflösung von Werten und den verschwundenen Glaube an Fortschritt und Glück. Aber eigentlich war es ja nicht einmal das. Es war vielmehr ein resigniertes Sich- zurückziehen in die eigenen vier Wände (Cocooning) , als ein kollektiver Versuch irgendetwas an diesen Zuständen ändern zu wollen.

KRISEN ALS TRENDSETTER

Die Krisen der amerikanischen Mitte-Zwanzigern, die offensichtlich davon herzurühren scheinen, daß sie den Glauben an Yuppie-Glück und Wohlstand verloren zu haben und zuviel wissen, um die (Senti-)Mentalität der guten alten Hippies einfach zu übernehmen, wurden medienseitig zum Bindeglied erhoben, das die Zwanzig- bis Dreißigjährigen als Trendgruppe definieren sollte. Doch die Generation der Nach-Baby-Boomer, denen am Ende des Jahrtausends nichts als Fatalismus zu bleiben scheint, wenn sie die Welt betrachten, die ihre Eltern ihnen übergeben, hat im Gegensatz zu Jugendbewegungen der vorausgegangenen Jahrzehnte wie z. B. Punk keine einheitliche Erscheinungsform. Sie ist auch keine Massenbewegung als die sie in Presse, Funk und Fernsehen gefeiert wird, da eine verbindende Ideologie fehlt. Am ehesten ist sie dann noch ein Phänomen, das sich an wenigen Gemeinsamkeiten und vielen Erscheinungsformen beobachten läßt. Dessen war man sich schon zu der Zeit bewußt als der Name aus der Taufe gehoben wurde. Eine Verlegenheitslösung, die Variable X steht für nichts anderes als für das Fehlen eines weitreichenden Verbindungsglieds über das man diese Generation definieren könnte wie beispielsweise die 68er Generation. Die größten Gemeinsamkeiten sind noch im Bereich der Neurosen und des Loser-Kults (Lessness) zu finden, darüberhinaus wird die Angelegenheit haarig. Keine gemeinsame Mode, keine Musik, stattdessen ein buntes Nebeneinander von Trends und Hipsters.

Im Bereich des Alternative Rock läßt sich die Neurosen Problematik (101-Ism) gut beobachten, da Musiker zwar in den wenigsten Fällen exzentrischer sind als Otto Normalverbraucher, dafür sind sie aber eher darauf aus, mit der eigenen Meinung und Befindlichkeiten hausieren zu gehen. So gipfelten Cobeins persönliche Krisen und Zukunftsängste darin, sich mit einer Schrotflinte den Kopf wegzuschießen. Eddie Vedder, Sänger von Pearl Jam geht mit ähnlichen Problemen schwanger und präsentiert sich den Medien, wenn überhaupt, dann als neurotisches Nervenbündel. Doch nicht nur die Herren der Schöpfung sind von Seinskrisen geplagt. P.J. Harvey präsentiert sich auf dem Cover ihrer CD textilfrei mit der Begründung: "weil ich meinen Körper nicht leiden kann. Ich stelle mich bloß, um mich lächerlich zu machen, das ist auch eine Art, mit seinen Komplexen umzugehen. Ich finde es lustig von trockenen Vaginas zu singen" und Tory Amos meint: "wenn ich auf der Bühne stehe und spiele, bin ich feucht wie eine Mango. Und beim Sex würde ich mir das auch immer so sehnlichst wünschen". Solchen menschlichen Bekenntnissen von Trendsettern, hier den New Neurotics, wie die Pop Chronistin Julie Burchill sie nennt, verdanken wir auch die Adaption des Verlierer-Kults von der breiten Masse. Dementsprechend veränderten sich auch die Idole. Der Trend, der durch die Medien ging, zeigte ganz eindeutig weg vom Erfolgsuchenden Gewinnertyp der späten Achziger Jahre, hin zum sympatischen sozialen Verlierer, der sich selbst verwirklicht, sich und sein Umfeld damit allerdings psychisch strapaziert. "I´m a loser baby - why don´t you kill me? " Diese Titelzeile aus Beck´s "Loser" wurde ebenso falsch verstanden, wie die Aussage, die Kurt Cobein aus Neil Youngs "Hey Hey My My" herauszuhören glaubte. Beck schrieb einen Song über seine Unfähigkeit rappen zu können. Verstanden wurde es als das Bekenntnis eines Slackers zum ewigen Verlieren. Die Generation X wird auch gerne als Verzicht-Generation hingestellt: Verzicht auf Karriere, Verzicht auf Lifestyle und der unfreiwillige Verzicht auf eine intakte Umwelt. Das entspricht einerseits dem Flucht-nach-vorne-Verhalten von Verlierern, läßt aber andererseits auch nicht die nötige Portion Heuchelei vermissen, denn der Lebensstandart dieser Generation ist so hoch wie nie zuvor.

IMPORTWARE: DAS GENERATION X-PHÄNOMEN IN DEUTSCHLAND

Nach anfänglichen Schwierigkeiten - der Galgenberg Verlag, bei dem Douglas Couplands "Generation X" in der Übersetzung erschien, ging konkurs - war seit Beginn diesen Jahres das Buch wieder in Deutschland lieferbar, diesmal im traditionsreichen Aufbau Verlag. So wurde der Insiderbegriff zum Schlagwort. Rezensionen des Buches und Artikel zum Thema fanden ihren Weg in die Medien, wobei MTV wieder eine Vorreiterrolle übernommen hatte. Jedes Land wollte auf einmal eine Generation X haben. Daß die Gruppe der Zwanzig- bis Dreißigjährigen nebenbei bemerkt die von der Industrie am meisten beworbenen Zielgruppe darstellt, mag da nicht weiter verwundern. Und wie nicht anders zu erwarten, verfiel die bunte Welt der Medien in einen einstimmigen Hype, der selbstironisch genug, diese Gruppe als Renegaten des Konsumterrors und der Selbstgefälligkeit feiern läßt. Die Situation, die in Deutschland herrscht, ist jedoch eine andere als in den USA. Dort war das Phänomen Generation X lediglich die Beschreibung der dispersen Altersgruppe der Zwanzig- bis Dreißigjährigen. Hier wird versucht ein Trend daraus entwickelt, der allerdings an langen fettigen Haaren herbeigezogen werden muß, weil er in dieser Form nicht existiert. Die politische Kultur ist eine gänzlich andere. Political Correctness existiert mehr unter dem Begriff des Keinem-auf-die- Füße-treten-wollens und wird in dieser Form auch im Öffentlichen Leben d.h. in den Talkshows praktiziert. Das Niveau der Schul- und Berufsausbildung ist in der Bundesrepublik höher als in den USA, wo Ausbildungen im Handwerk durchschnittlich nur 6 Monate dauern. Selbst ein Hilfsarbeiterlohn in Deutschland liegt über den 4.25$ Mindestlohn (vor Steuer und Versicherungen) und ein Akademiker endet in Deutschland eher in der Versicherungsbranche, als bei McDonalds, was durchaus bekannt ist, aber gerne von Sozialengagierten dementiert wird ("Ich kenne da einen...") Doch auch hierzulande weiß man sich zu behelfen wenn es darum geht, über die Generation X zu berichten: In Ermangelung eines Douglas Coupland versuchte man sich mit Georg Heinzen und Uwe Koch, die ja immerhin "Von der Nutzlosigkeit erwachsen zu werden" schrieben. Da geht es schließlich auch um Verlierer!

Und spätestens in diesem Moment begreift man, daß der Boom im Medientrend Generation X erreicht ist. "Spiegel spezial" hat ein komplettes Heft den ´Eigensinnigen´ gewidmet, wie sie die deutsche Generation X nennen, andere nennen das Kind direkt beim Namen. Selbst Provinzblätter starten ganze Serien über sie: "Generation X - die Serie zum Trend" (O-Ton Saarbrücker Zeitung). Das sieht dann jedoch so aus, daß entgegen dem Titel kein großer Trend beschrieben wird, sondern symptomatisch analysiert wird, was die Zwanzig- bis Dreißigjährigen derzeit beschäftigt ("Musik, Party, Liebe und mehr"). Immer öfter weiß man sich nicht anders zu behelfen, als die Szenekultur der 15-20jährigen zu beschreiben, da es nichts gibt, was sich bei den 20-30jährigen als durchgängiges Muster präsentieren läßt. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage angelangt sind.

Wenn man die Augen offenhält muß man feststellen, daß es sich sich bei dieser Generation um ein völlig disperses Spektrum an sozialen Gruppen mit völlig unterschiedlichen Interessen, Lebensweisen und Konflikten handelt. Dementsprechend will der Brückenschlag vom ravenden Münchner mit Homeboy Attitüden zum sozialistisch orientierten Intellektuellen vom Prenzelberg nicht recht funktionieren. "Die Subkulturen von einst sind zu Mikrogesellschaften geworden", die parallel nebeneinander existieren, ohne eine übergeordnete Makrostruktur zu bilden. Von einem Trend Generation X kann eigentlich nur in der Medienlandschaft die Rede sein, die einem diesen Begriff jetzt inflationär um die Ohren schlägt.

SCHLUSSSTRICH

Es bleibt abzuwarten, ob die Rechnung aufgeht und der Trend herbeigehyped werden kann, oder, ob es bei dem reinen Medientrend bleibt. Wäre ja nicht das erste Mal, das solange über eine Scheinwelt berichtet wird, bis sie von den Medienkonsumenten realisiert wird, getrieben aus der Not, sonst lifestyle- und szenemäßig voll zu versagen. Inzwischen sollten wir schon beim Mittelteil des klassischen Mediendreisatz angelangt sind der da lautet Hype - Boom - Fall. Sollte dem so sein, wäre der Rummel um die Generation X bald überstanden. Nur noch ein paar Monate und die Welle, die über den Atlantik geplätschert kam, wird übergeschwappt sein. Dann kann man sich guten Gewissens zurücklehnen und mit der nötigen kritischen Distanz die nachfolgenden Erscheinungen von Douglas Coupland "Shampoo Planet" und "Life after God" lesen, oder, wem das zu anstrengend ist, mit den sexy Typen aus Melrose Place (neue Folgen seit Mitte November) und Beverly Hills zittern, wenn sie erschöpft von ihrem McJob ihr Glück im Wasserbett der Nachbarin suchen.

(th)

November 1994