CD-Kritik Zur Startseite

Afro-Mystik 

Morphology 

(Om Records/Zomba)

Wenn 4 Hero mit Fila Brazilia rummachen würden... So hat die Fachzeitschrift "Muzik" die lateinamerikanische Elektro-Musik von Afro-Mystik umschrieben. Die Tageszeitung "San Francisco Bay Guardian" meinte gar, Afro-Mystik sei der beste Live-Act aus der Bucht und gab der Band dafür gleich noch einen Preis.

Rainer Trüby, bekannt durch seine Arbeit als Remixer, hat gleichermaßen Gefallen an der US-Westküsten-Band gefunden. Simone White (Schlagzeuger), JSN (Percussions) und Omega (Gesang) genießen scheinbar allerorten Rückendeckung. Das verwundert nicht, hat man sich etwas mit ihrem zweiten Album "Morphology" befasst. Was von ihrer Plattenfirma als "global rhythms and future soul" angepriesen wird, weiß zu gefallen. Überraschend ist, dass Afro-Mystik gar nicht amerikanisch, eher aber britisch klingen.

(kfb)



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