CD-Kritik Zur Startseite

Glasseater 

Everything Is Beautiful When You Don't Look Down 

(Victory/Zomba)

Eine ungewöhnliche Mischung ist das, was uns das südkalifornische Quintett Glasseater auftischt. Sie haben tatsächlich den Mut, melodischen Punkrock mit (im weitesten Sinne) Metal Edge zu verbinden. Sie wurden bereits mit No Use For A Name und Face To Face (allerdings mit "bigger balls"!) verglichen. James Wisner hat "Everything Is Beautiful..." produziert und all die verschiedenen Färbungen – von melodischem Gesang bis zur Brüllattacke, von atmosphärischen bis hin zu gewaltig-massiven Schnellfeuer-Riff-Attacken – verknüpft. Langweilig wird es dem Hörer nicht, weil er nie weiß, in welche Richtung Glasseater in den nächsten Sekunden abbiegen könnten. Sie lassen sie sich nicht so einfach in eine Kiste stecken: Emo, Metal Edge, Punkrock. Stimmt alles. Nur ist ein einziges Label viel zu limitiert, um diesen Sound treffend zu umschreiben.

(kfb)



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