CD-Kritik Zur Startseite

Nate Dogg

Music & Me 

(Elektra/Eastwest)

Der Titel des neuen Nate Dogg-Albums klingt irgendwie religiös, nachdenklich und andächtig. Es scheint, als würde er sich vom Gangster-Image distanzieren wollen. Zumindest in textlicher Hinsicht trifft das zu. Musikalisch ist der G-Funk weiterhin dominierend. Nate Dogg alias Nathaniel Hale war früher Stammgast auf Alben von Dr. Dre, Warren G, Snoop Dogg, 2 Pac, Kurupt ... eine endlose Liste an Hits, an denen er mitgewirkt hat. Jetzt darf er sich auch solo beweisen.

Und was hat er uns ein Debüt beschert. Von der ersten bis zur letzten Sekunde, also vom extrem smoothen und funkigen "I Got Love" bis hin zum Remix dieses Songs, muss man zwangsläufig mit dem Kopf zum Takt nicken. Einige Songs - zum Beispiel "I Got Love", "Keep It G.A.N.G.S.T.A." und "I Pledge Allegiance" - könnten bald schon zu den G-Funk-Klassikern gezählt werden, wie sie der West Coast-Rapper Paris schon zuhauf geschrieben hat.

(kfb)



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