CD-Kritik Zur Startseite

Ana Popovic

Hush

(Ruf Records)

 

Dass sich der Blues-Rock nicht mehr neu definieren wird, ist klar. Trotzdem gibt es immer wieder Aufnahmen, die frischen Wind durch die Boxen blasen. "Hush" gehört leider nicht dazu. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass die Vorzeichen alle stimmen: Ana Popovic hat eine ausdrucksstarke Stimme, sie spielt ordentlich Gitarre, ein Meister saß an den Reglern (Jim Gaines) und trotzdem zündet das Album nicht. Handwerkliches Können allein reicht einfach nicht aus, um wirklich zu fesseln. 12 Songs, die o.k. sind, aber leider nicht mehr.

(dmm)

 


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