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Da ist sie wieder, die deutsch-amerikanische Band mit dem Sänger der
so verdammt nach Bono klingt. Musikalisch hat sich auf dem ersten Longplayer
gegenüber der EP nicht sehr viel getan. Ruhige Stücke, Acoustic,
unverzerrte Guitar un d gelegentlich ein Cello. Dominiert durch die Stimme
von Sänger Mäx. Alles sehr gefällig und doch ambitioniert.
Aber irgendwie reißt es mich nicht so vom Hocker wie die EP vor einem
halben Jahr. Irgendwie hat der "große" Bono doch Einfluß genommen.
Er ist mit seinem neusten geseier einfach zu oft und überall zu hören.
Das hätten Scarecrow eigentlich nicht verdient.
(carrzy)
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