CD-Kritik Zur Startseite

Timothy B. Schmit

Feed The Fire

(Lucan Records/BMG )

Timothy B....Wer? Ein roter Sticker auf dem Cover verrät es: Bassist von den Eagles. 1977 beerbte er Randy Meisner am Tieftöner. Sein Soloalbum "Feed The Fire" unterscheidet sich nicht gravierend von seiner Stammband. Melodischer, Vocal-betonter Westcoastrock, den man zur Not auch Oma vorspielen kann. Herr Schmit ist nur noch ein klein bisschen zahmer und hat hörbar auch ein paar Bee Gees-Platten zu Hause. Das Album fängt schön an und driftet ab dem vierten Song in die glattpolierte Belanglosigkeit der großen Namen ab. Das ist ein bisschen schade, eine schöne Stimme hat er, aber schwuchtelige Refrains ("I'll Always Let You In") und schmalzige Nummern ("Song For Owen") setzen den Hörgenuss doch deutlich herab. Schöne Sonntagsplatte wenn Oma zum Kaffee kommt.

(dmm)

 


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