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"Welcome To The Why Store" - diesen Gruß hat die Band
in den Staaten schon 1993 ausgesprochen. Erst jetzt erscheint das Album
in Deutschland. Es ist ein kleines Wunder, dass diese Band Anfang der
90er nicht wirklich punkten konnte. Akustik-Grunge mit Humor wäre
im damaligen Seattle-Hype ein netter Gegenpol gewesen. Days Of The New
drängen sich als Vergleich auf, gepaart mit dem Pathos der meisten
Grunge-Bands und dem Humor der Galactic Cowboys. Um den Stilmix perfekt
zu machen, erinnert der Sänger an die besten Momente von Darius Rucker
(Hootie & The Blowfish). 2001 klingt das zwar nicht mehr wirklich
aktuell, aber der Cocktail aus fast schon luftigen Arrangements, akustischer
Gitarre und einer grungigen Grundstimmung geht gut ins Ohr. Vor acht Jahren
wäre das Album Pflicht gewesen, aber auch heute kann man 30 Mark
unsinniger verprassen, als The Why Store zu kaufen. (dmm)
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