CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

The Beautiful South

Gaze

Mercury/Universal

War der Erfolg von The Housemartins eher quick and dirty, haben sich The Beautiful South um Sänger Paul Heaton und Dave Hemingway seit 1989 einen langfristigen Platz erarbeitet. "Gaze" überrascht eigentlich nur mit der bereits dritten Sängerin (Alison Wheeler), die es schafft, die engen vokalen Grenzen zwischen pseudo-sexy und debil auszuloten.

Ansonsten sind sich The Beautiful South selbst genug und beklauen sich das ein oder andere Mal selbst, was nicht wirklich stört. Schöner britischer Pop mit kleinen Gehässigkeiten, wobei Paul Heaton wie schon auf dem vorangegangenen Doppelalbum "Painting It Red" seinen bissigen Zynismus zu Gunsten einer desillusionierten Lebenserfahrung zurückgefahren hat.

Auch wenn The Beautiful South musikalisch nicht wirklich was Neues eingefallen ist, ist "Gaze" ein Album, auf dem nicht ein einziger Song ärgerlich ist und man sich schnell dabei ertappt, wie man die Perlen wie "Just A Few Things That I Ain't" oder "101% Man" vergnügt mitsummt.

(dmm)

Link: www.beautifulsouth.co.uk