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Jerry Gaskill
Come Somewhere
Insideout/SPV

Bislang war die Aufteilung von King's X klar: Doug Pinnick der harte Groover, Ty Tabor der Harmonien-Gott mit den Cabrio-Melodien. Während sich die beiden seit Jahren in diversen Neben- und Soloprojekten austoben, ist "Come Somewhere" das Solodebüt von Drummer Jerry Gaskill. Nach ein paar Takten ist klar: Dieser Mann steht musikalisch klar auf der Seite von Ty Tabor.
Der Opener "The Kids" lebt von den typischen Tabor-Riffs und unterscheidet sich nicht im wesentlichen von dessen Solowerken. Aber danach zieht Jerry Gaskill sein eigenes Ding durch und stellt die akustische Gitarre weit mehr in den Vordergrund, als das bei King's X der Fall ist. "Come Somewhere" ist nicht wirklich eine Überraschung, taugt aber auch, wie alle Ty Tabor Projekte, für Sommeraktivitäten jeglicher Art.
(dmm)







