CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Josh Ritter

Hello Starling

Setanta/Rough Trade

Wie viele Folk-Alben kann man noch aufnehmen, die sich vor Bob Dylan und Leonard Cohen verbeugen, bevor es langweilig wird? Wenn man sieht, was für hochkarätige junge Acts sich an dieser Front tummeln, muss man sich auf Jahre keine Sorgen machen. Jener hier ist keine dreißig Jahre alt und versteht es meisterlich Geschichten zu erzählen.

Josh Ritter dient Text und Musik zu gleichen Teilen, langweilt aber nie mit introvertiertem Geschraddel ohne Nährwert. Allein der simple, aber effektive Opener "Bright Smile" katapultiert ihn in die Riege der großen Namen. Ich sag' nur "Bringing Down The Horse" von Wallflowers, "Home" von Josh Rouse und "O" von Damien Rice. Wer jetzt zuckt, der möge zücken und zwar den Autoschlüssel und in den Schallplattenladen fahren. Sofort!

(dmm)