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Grand Hotel Van Cleef

Da hat Grand Hotel Van Cleef eine richtige Übersee-Neuentdeckung gemacht. Dieses Debut-Album klingt, als wäre die Band schon Jahre im britischen Popbusiness unterwegs, weshalb dem Label als Bezug auch die Housemartins und Badly Drawn Boy einfallen.
Das amerikanische Trio produziert gefälligen Gitarrenpop von der ruhigen Sorte, soundmäßig gar nicht so weit entfernt von Kettcar (abgesehen vom Gesang). Ansonsten ist schwerlich viel über das Album zu sagen: Es reißt mich nicht vom Hocker, böse Zungen würden sagen, es plätschert so dahin. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, wie Menschen sich in dieses gute Stück verlieben und es den ganzen Sommer rauf und runter hören. Klingt jedenfalls sympathisch.
(sk)







