CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Trick Daddy

Thug Matrimony: Married To The Streets

Slip-N-Slide/Warner

Die Indizien sprechen für sich: Trick Daddy sagt, er sei mit der Strasse verheiratet, was wohl so viel heißt, dass er sich als Kind der Strasse sieht. Wie man sich das Leben auf den Strassen des "dirty South" vorzustellen hat, dürfte jedem klar sein.

Ein weiteres Indiz ist das "F**kin' Around Intro", in dem zwei Typen bei einem Drive-By-Shooting niedergestreckt werden. Die Message: Don't fuck with Trick Daddy, dem Bösen aus Miami. So inszeniert sich Trick Daddy alias Maurice Young schon seit einigen Jahren auf seinen Alben.

Der Süden hält anscheinend zusammen. Denn Young durfte den High Speed-Rapper Twista und den Crunk-Experten Lil' Jon, beides Aushängeschilder der HipHop-Szene in Atlanta, im Studio willkommen heißen. Sie gastieren in dem besten Song des Albums: "Let's Go". Der Track basiert auf dem Ozzy Osbourne-Song "Crazy Train" und lebt von den energiegeladenen Rap-Performances der drei Südstaaten-Jungs. Und da wir im Süden sind darf Ludacris auf diesem Album natürlich auch nicht fehlen. Er brilliert in der Ballade "J.O.D.D.".

(kfb)