CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Ani DiFranco

Reprieve

Righteous Babe/Indigo

Es lag scheinbar doch nicht nur an Joe Henry. Hatte man dem genialen Songwriter nach der Mitwirkung bei →"Knuckle Down" (2005) ein goldenes Händchen attestiert, liefert Ani DiFranco - jetzt wieder im Alleingang - ein mindestens so starkes Album ab.

"Reprieve" besticht durch eine introvertierte, dunkle Grundstimmung, die Ani DiFranco und ihr Sidekick Todd Sickafoose mit teilweise undefinierbaren Sounds fast in Klaustrophobische treiben. Die beiden machen sich über alle denkbaren Instrumente her und entfachen auf 13 Songs ein Feuerwerk von Songwriting-Kunst und Kreativität.

"Reprieve" klingt wie kein Ani DiFranco-Album vorher, ist definitiv das ruhigste ihrer Werke und der beste Beweis, dass die quirlige Songwriterin mit all den Jahren und trotz der vielen Veröffentlichungen immer besser wird.

(dmm)