CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Anouk

Hotel New York

Dino/Emi

Obwohl die Holländerin Anouk mit ihrer Debütsingle "Nobody's Wife" und den beiden ersten Alben extrem gut aus den Startlöchern kam, hat sie in Deutschland nicht langfristig Tritt fassen können. Nach verschiedenen Special- und Live-Veröffentlichungen erscheint ihr neues Album "Hotel New York" nun endlich auch in Deutschland.

Für die zwölf neuen Songs hat die inzwischen dreifache Mutter den Fuß vom Rockpedal genommen und donnert nicht mehr so los wie auf dem Vorgänger "Graduated Fool" (2003). Den Schwerpunkt bilden angenehme Mid-Tempo-Rocker, die zwar alle recht konventionell gestrickt sind, aber von Anouks seelenvoller Stimme über den Standard gehoben werden.

Sie interpretiert ihre Songs so kraftvoll und glaubwürdig, dass man großzügig darüber hinwegsieht, dass sie musikalisch eine Schublade befüllt, die gar nicht mehr existiert. Oder macht sonst heute noch jemand 'Pop-Rock'? Anastacia oder Avril Lavigne vielleicht...aber da spielt Anouk immer noch in einer anderen Liga.

(dmm)

Link: www.anouk.com