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Keine Frage: Die Musik der liebevollen wie auch eigensinnigen Schotten hat sich gewandelt. Die Sechziger und Siebziger sowie der Glam Rock im Speziellen haben ihre Spuren auf dem neuen Album hinterlassen.
Manchmal scheint es, als hätten Stuart Murdoch & Co. zu viel Beach Boys ("White Collar Boy") oder auch T.Rex ("The Blues Are Still Blue") gehört. Was ja rein mit Pop-Sachverstand betrachtet kein Frevel ist. War doch schon auf dem letzten Album, 'Dear Catastrophe Waitress' (2003), eindeutig zu erkennen, dass B&S fröhlicher denn je klangen. Diese Tendenz setzt sich nun fort. In den Texten wie auch in der Musik. Die Leichtigkeit des Seins hat die Band voll und ganz gepackt. Womit sie sich bei ihren vielen eingeschworenen Fans vielleicht nicht nur Freunde machen werden. Andererseits sollte man sich über die vielen Jahre auch ungezwungen verändern dürfen. Oder stöberten sie vielleicht nur in zu vielen Second Hand-Läden, als sie in Los Angeles weilten, um die Songs einzuspielen?
(kfb)







