CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Belle & Sebastian

The Life Pursuit

Rough Trade


Keine Frage: Die Musik der liebevollen wie auch eigensinnigen Schotten hat sich gewandelt. Die Sechziger und Siebziger sowie der Glam Rock im Speziellen haben ihre Spuren auf dem neuen Album hinterlassen.

Manchmal scheint es, als hätten Stuart Murdoch & Co. zu viel Beach Boys ("White Collar Boy") oder auch T.Rex ("The Blues Are Still Blue") gehört. Was ja rein mit Pop-Sachverstand betrachtet kein Frevel ist. War doch schon auf dem letzten Album, 'Dear Catastrophe Waitress' (2003), eindeutig zu erkennen, dass B&S fröhlicher denn je klangen. Diese Tendenz setzt sich nun fort. In den Texten wie auch in der Musik. Die Leichtigkeit des Seins hat die Band voll und ganz gepackt. Womit sie sich bei ihren vielen eingeschworenen Fans vielleicht nicht nur Freunde machen werden. Andererseits sollte man sich über die vielen Jahre auch ungezwungen verändern dürfen. Oder stöberten sie vielleicht nur in zu vielen Second Hand-Läden, als sie in Los Angeles weilten, um die Songs einzuspielen?

(kfb)