CD-Kritik Zur Startseite

Neu

Neue Artikel, Rezensionen, ...

Weblog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578 Einträge

CD-Kritiken

Alle Langrezensionen in alphabetischer Reihenfolge

Suchen bei Hinternet

Insellisten

Platten - Bücher - Filme

Das Promimassaker

Der neue Fortsetzungskrimi in 24 Kapiteln

Jede Bestellung unterstützt Hinternet!

Tardy Brothers
The Whitest Boy Alive
The Black Box Revelation
Steven Wilson
Heroes & Zeros
Phillip Boa & The Voodooclub
...And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Grandmaster Flash
Crucified Barbara
Kylesa

Monatsarchive:

Rubriken


Abgänge

04. 07.: Janwillem van de Wetering
05. 04.: Charlton Heston
20. 03.: Klaus Dinger
19. 03.: Arthur C. Clarke
18. 03.: Anthony Minghella
15. 03.: Mikey Dread
noch mehr Tote

Raised Fist

Sound Of The Republic

Burning Heart/SPV

Wer hätte gedacht, dass Raised Fist überhaupt noch einmal ein Album veröffentlichen würden? Schließlich erschien das letzte, 'Dedication', im Jahr 2002. Vier Jahre Pause - zumindest veröffentlichungstechnisch - das ist an den Jungs aus dem hohen Norden nicht spurlos vorüber gegangen.

Die zeitgenössische Anlehnung von Hardcore an Metal ist auch auf 'Sound Of The Republic' herauszuhören. Allerdings bleibt die Band selbst nach der Hinzunahme des ehemaligen Dark Funeral-Schlagzeugers Matte Modin eindeutig im Hardcore verwurzelt. Mal klingen sie aufgrund der fetten Gitarren-Mosh-Riffs etwas nach Metal ("Sound Of The Republic"), meist aber nach Hardcore und bestenfalls nach den seeligen Refused ("Sunlight"). Zwischen diesen Polen toben sich Raised Fist gründlich aus. Ein Highlight ist Sänger Alexander (Alle), der sich die Seele aus dem Leib schreit ("You Ignore Them All") oder auch mal rappt ("Perfectly Broken").

(kfb)