Fahndungsfoto

Petra Malter, die auf Anfang 30 geschätzte Rundfunk- und Fernsehjournalistin bei einem der etabliertesten Sender des Bundeslandes, hat ein Verhältnis mit Karl-Olaf Horst, dem Romanhelden. Von der Natur wohlmeinend geformt, paaren sich in Petra Malter ein gutes Herz und manchmal etwas verkrampfter Ehrgeiz zu einer zwar abstrusen, doch nicht reizlosen Mischung. Gebürtige Norddeutsche, hat sie die hiesige, mehr südländische Mentalität bis heute nicht voll verstanden, geschweige denn adaptiert. Nicht nur ihre Vorliebe für aufreizende Kleidungsstücke hat dazu beigetragen, daß Petra in der relativ kurzen Zeitspanne ihres Hierseins bereits eine beträchliche Zahl von Liebhabern hat kommen und gehen sehen. Mit Horst könnte es ernster werden. Was nur die wenigsten Menschen wissen: In den wenigen freien Stunden beschäftigt sich Petra Malter hingebungsvoll mit Puppen. Das läßt tief blicken und sollte nicht unterschätzt werden.

Einige Stimmen:

"Scharfe Frau. Man denkt, sie wäre leicht zu haben, aber das stimmt nicht. Jedenfalls bei mir nicht. Ich hab nichts gegen Frauen, die sich zieren. Ich hab auch nichts gegen Frauen, die leicht zu haben sind. Ich hab überhaupt nichts gegen Frauen, die Karriere machen wollen. Ich hab sehr wohl etwas gegen Frauen, die Karriere machen. Ich hab eine journalistische Ausbildung, mir macht da keiner etwas vor. Karriereweiber sind einfach auf dem Holzweg, egal, ob sie leicht zu haben sind oder nicht." (ein Kollege, etwas dicklich, etwas ältlich)

"Das ist eine ganz Nette. Und ich bewundere, daß sie mit beiden Beinen im Job steht. Manchmal verkrampft sie aber. Ich als Physiotherapeutin merke das an der Art, wie sie die Schultern nach oben zieht. Ein schlechtes Zeichen. Man bekommt Kopfschmerzen, und die können chronisch werden. Ich glaube, sie hat auch schon welche, aber sagt keinem was. Und das mit diesem windigen Journalisten, den sie da hat....das ist auch nicht gut für den Kopf." (eine Freundin)

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