Fahndungsfoto

Andreas "Andy"Möller, deutscher Mittelfeldfußballspieler, zum Zeitpunkt der Romanhandlung bei Borussia Dortmund angestellt und mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Frankreich aktiv. Bringt dort sehr durchwachsene Leistungen: mal Kreisklasse, mal Weltklasse. Gilt als der Mann mit dem meisten Kosenamen im deutschen Fußball: "Heulsuse", "Scheißmillionär", "Fußballgott", "Dummbeutel", "Mimöschen" etc. Wird im Laufe der Handlung etliche Male erwähnt, und wer die Unberechenbarkeit des Herrn Möller kennt, wird sich nicht von der Tatsache beeindrucken lassen, daß er gerade in Frankreich weilt und daher als Täter kaum in Frage kommt. Weiß man's? Wer kann schon in einen Andy Möller hineinsehen? Und was gäbe es da zu sehen? Mein Gott!

Einige Stimmen:

"Wenn Sie dem die Wahl zwischen einer viertel und einer halben Million lassen, nimmt er glatt die viertel, weil das mehr ist. Mit dem Mann lassen sich gut Geschäfte machen." (der Manager von Borussia Dortmund)

"Früher haben wir immer toll über den Witz von dem Mann gelacht, dessen Schuhgröße höher war als sein Intelligenzquotient. Jetzt, wo ich Andy Möller kenne, lache ich darüber nicht mehr." (ein anonymer Kickerkollege)

zurück