die Einzelkritik


Die Top Ten vom 16.12.2002

10. „Rock my life“ Jeanette

Jeanette sieht in dem Video aus wie ´ne BWLerin, die auf wild macht. Weil morgen grad keine Prüfung ist – sagt ein Freund von mir. Naja, das Outfit ist wirklich nicht grad ein Gewinn. Aber das Lied immer noch.

9. „Mundian to Bach Ke“ Panjabi MC

Immer noch kann mir keiner erklären, woher dieses Lied kommt. Na, macht nix. Bisschen Ethno ist trotzdem immer gut.

8. “Jenny on the block“ Jennifer Lopez

Wo kommt die denn schon wieder her? Die hat in Hitparaden nichts verloren. Denn da geht´s um Musik. Musik!

7. „Dreamer“ Ozzy Osbourne

Dieses Lied kriegt man wohl nur noch mit ´nem Schneidbrenner aus den Charts raus.

6. “Ketchup song” Las Ketchup

Gleicher Fall wie Ozzy. Wiederholungstäter.

5. “Skin on skin” Sarah Connor

Sarah Connor ist ja mit einem von Natural zusammen. Dachte, da gucken einen die kleinen Mädels mit dem Arsch nicht mehr an. Aber: das Lied ist immer noch in den Charts. Vielleicht können die kleinen Mädels nicht lesen.

4. “Feel” Robbie Williams

Wunderhübsche Midtempo-Ballade. Ziemlich britisch. Und euphorisch, wie man Robbie kennt. Möglich, das das Lied mit jemand anderem ein Rohrkrepierer wäre...

3. “Dilemma” Nelly feat. Kelly Rowland

Ich bin ja schon still. Wir hatten früher Sabrina, Milli Vanilli und Dan Harrow.

2. “Lose yourself” Eminem

Ich mag Eminem nicht besonders, bewundere aber sein Timing. Die Songs haben immer irgendwas, das einen völlig in den Bann zieht. „Lose yourself“ ist vergleichsweise spartanisch, aber höchst effizient. Um nicht zu sagen, perfekt.

1. “Steuersong” Die Gerd Show

Ich mag ja am liebsten die Lache. Die nachgemachte Schröder-Lache ist besser als das ganze Lied zusammen.