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Uta-Maria Heim: Wespennest
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• Peter J. Kraus: Stimmt. Als schreibender Mensch steht man derzeit vor einer ungeahnten Fülle neuer Chancen. Sie zu n
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• Ludger: Das, was Du sagst. Und: Selbst mit diesem Käse kann man noch was lernen. Also, ich habe, nach der Le
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• dpr: Das mit der "teuren" Kindle-Version hat sich erledigt. amazon weigert sich, das Buch zu veröffentlic
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• Ria: Den Euro gäb ich gerne, allein mir gebrichts am Kindle und so viel am Rechner lesen mag ich auch nic
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• Ludger: Ich hoffe nicht. Ich gestehe, dass ich am Anfang täglich reingeschaut hab', nach ein paar Wochen hab
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T. Jefferson Parker: Die kalte Gier

Dieser Krimi enthält alles, was du aus amerikanischen Krimiserien kennst. Nämlich:
1. Der Ermittler (irisch) und das Opfer (portugiesisch) entstammen zwei seit Jahrzehnten verfeindeten Familien.
2. Die Familienverhältnisse sind hier wie dort katastrophal.
3. Der Ermittler ist geschieden und hat einen "wunderbaren kleinen Jungen"
4. Der Ermittler verliebt sich in die Hauptverdächtige.
5. Die Hauptverdächtige hat eine dunkle Vergangenheit.
6. Der Ermittler trifft seine alte Flamme wieder, die aus der Opferfamilie stammt.
7. Es wird was über die mexikanische Grenze geschmuggelt.
8. Etliche korrupte Bullen.
9. Ein deftiger Schusswechsel.
10. Ein paar moralinsaure Sätze.
Und so weiter. Das Fazit: Der amerikanische Standard-Detektiv-Triller. Liest sich gut runter und ist nach der letzten Seite schnell vergessen. Unterhaltung für Stunden, in denen man seine Grütze nicht unbedingt zum Kochen bringen will.
T. Jefferson Parker: Die kalte Gier. Ullstein. 2005. 428 Seiten. 13 €.
dpr
1. März 2005
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