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Die lachenden Detektive

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DIE GLORREICHEN SIEBEN:
Favoriten 2009

John Harvey: Tiefer Schnitt
Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
Rex Miller: Im Blutrausch
Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• Ria: Auch wenn du nächstes Jahr die Krimikritik-Diktatorenschaft nicht an dich reißen kannst, weil da der (mehr...)
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• dpr: Liebe LeserInnen, wenn das der letzte Beitrag von wtd ist, den ihr sehen könnt, dann müsst ihr <a hr (mehr...)
• dpr: Kann man machen. Ist aber problematisch, wenn man zuerst die Abbdruckgenehmigung praktisch aufdrängt (mehr...)
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• Peter J. Kraus: Egal, was Rowohlt mag oder nicht mag: ich erkläre hiermit meine Titelabbildungen zu beliebig verwend (mehr...)
• Ria: Aber die Frage war doch, was musst du tun, um als Krimiautor mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Mag sc (mehr...)
• dpr: Hm, Ria, das ist jetzt aber arg feuilletonistisch... Sollten wir den bösen Bubis nicht Fingerchen ma (mehr...)
• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


T. Jefferson Parker: Die kalte Gier

Dieser Krimi enthält alles, was du aus amerikanischen Krimiserien kennst. Nämlich:

1. Der Ermittler (irisch) und das Opfer (portugiesisch) entstammen zwei seit Jahrzehnten verfeindeten Familien.
2. Die Familienverhältnisse sind hier wie dort katastrophal.
3. Der Ermittler ist geschieden und hat einen "wunderbaren kleinen Jungen"
4. Der Ermittler verliebt sich in die Hauptverdächtige.
5. Die Hauptverdächtige hat eine dunkle Vergangenheit.
6. Der Ermittler trifft seine alte Flamme wieder, die aus der Opferfamilie stammt.
7. Es wird was über die mexikanische Grenze geschmuggelt.
8. Etliche korrupte Bullen.
9. Ein deftiger Schusswechsel.
10. Ein paar moralinsaure Sätze.

Und so weiter. Das Fazit: Der amerikanische Standard-Detektiv-Triller. Liest sich gut runter und ist nach der letzten Seite schnell vergessen. Unterhaltung für Stunden, in denen man seine Grütze nicht unbedingt zum Kochen bringen will.

T. Jefferson Parker: Die kalte Gier. Ullstein. 2005. 428 Seiten. 13 €.

dpr

1. März 2005

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