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Die lachenden Detektive

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John Harvey: Tiefer Schnitt
Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
Rex Miller: Im Blutrausch
Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• Kle: ach. Dann hat ja das Gratisangebot ab morgen auch keinen Sinn mehr, wäre schofelig danach zu fragen, (mehr...)
• Ria: Auch wenn du nächstes Jahr die Krimikritik-Diktatorenschaft nicht an dich reißen kannst, weil da der (mehr...)
• Ria: Klingt wie der Titel eines epischen Dramas: 'Der mit den Eiern tanzt' (mehr...)
• dpr: Liebe LeserInnen, wenn das der letzte Beitrag von wtd ist, den ihr sehen könnt, dann müsst ihr <a hr (mehr...)
• dpr: Kann man machen. Ist aber problematisch, wenn man zuerst die Abbdruckgenehmigung praktisch aufdrängt (mehr...)
• Kle: "Nie hätte ich gedacht, dass sich die Rechte an einem Cover an die Lieferbarkeit eines Titels knüpfe (mehr...)
• Peter J. Kraus: Egal, was Rowohlt mag oder nicht mag: ich erkläre hiermit meine Titelabbildungen zu beliebig verwend (mehr...)
• Ria: Aber die Frage war doch, was musst du tun, um als Krimiautor mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Mag sc (mehr...)
• dpr: Hm, Ria, das ist jetzt aber arg feuilletonistisch... Sollten wir den bösen Bubis nicht Fingerchen ma (mehr...)
• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


Darüber wollen wir einmal nachdenken

In seiner →Kritik von Heinrich Steinfests Roman "Der Umfang der Hölle" schreibt Walter Delabar:

"Normalerweise taugen Kriminalromane nichts, in denen auf den ersten hundert Seiten kein Kapitalverbrechen zu vermerken ist."

Und sein abschließendes Urteil lautet:

[Steinfests Verstöße] gegen die kriminalliterarische Konvention, die immer so tun, als ob sie sie erfüllen wollten, aber nicht könnten, sind offensichtlich Absicht und als Schreibprinzip ehrenwert, ja avanciert, grotesk, vielleicht sogar kritisch. Aber tut man sich sowas zur Unterhaltung an?

Darüber wollen wir einmal nachdenken. Ich meine das jetzt wirklich nicht ironisch, sondern als konkrete Aufforderung an alle Leser dieses Blogs. WIr wollen über die Frage nachdenken:

Wo beginnt Krimi? - Wo endet Krimi? - Wenn überhaupt?

und das Ergebnis als Kommentar der nachdenkenden Öffentlichkeit preisgeben. Diese Antwort kann aus zwei Autorennamen bestehen (Conan - Ellroy meinetwegen), sie kann ausführlich sein oder knapp, literaturwissenschaftlich oder nicht, sie kann die beiden obigen Zitate einbeziehen oder ignorieren - das liegt bei euch. Unter allen Mitwirkenden, die eine gültige Emailadresse hinterlassen, verlosen wir einen schönen Krimi. Wir sind da großzügiger als andere Krimiblogs.

dpr

7. September 2005

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