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Die lachenden Detektive

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John Harvey: Tiefer Schnitt
Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
Rex Miller: Im Blutrausch
Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• Astrid und Anne: * schlagen zu (mehr...)
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• Kle: Danke, die Ironie schien mir damals zuerst raubeinig. „Ich traf den Fettsack am zweiten Kinn von unt (mehr...)
• dpr: Nun, der bei Malet ja auch typische leicht ironische Tonfall fehlt bei Pecherot. Was aber kein Nacht (mehr...)
• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele (mehr...)
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• Johannes: Zentralbayern!Ca. 11°11` östl. Länge,47°59`nördl. Breite und 700 m hoch um genau zusein.5 m Schnee u (mehr...)


Literaturkritik ohne Literaturkritik

Ich bereite mich ja immer "akribisch" auf alles vor, auch auf die bevorstehende Lektüre von Detlef Opitzens "Büchermorder". Und da gibt es jetzt bei "literaturkritik.de" einen →lesenswerten Beitrag von Marcel Atze. Nur eins hab ich nicht verstanden: Das Ganze firmiert doch unter "Literaturkritik", ja? Und warum wird dann das Buch nicht kritisiert? Bis auf diese etwas dürre Aussage: "ein gekonntes Sprachspiel, das ein großes Lesevergnügen bereitet". Hm, hätten wir gerne mehr drüber erfahren. Is doch der Clou bei einer Rezension, nich?

8. November 2005

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