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Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
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• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


Neues von den Porträtheftchen

Und zwar das hier: Einige Leute haben mich gefragt, wer denn nach Astrid Paprotta die Ehre habe, dort auf dem Seziertisch zu landen. Ich weiß es noch nicht genau. Horst Eckert wäre ein Kandidat. Norbert Horst ebenfalls, obwohl der erst zwei Krimis hat, aber vielleicht kommt ja noch einer zur Buchmesse?
Und das: Nein, die Krimiporträtheftchen werden keine automatischen Beweihräucherungen. Um euch zu schockieren: Im ersten Heft über die vier Ina-Henkel-Krimis von Astrid Paprotta wird zunächst einmal nachgewiesen, dass sämtliche Plots eigentlich totaler Schwachsinn sind. Äh...nee...wären. Hätte sie nicht Astrid Paprotta geschrieben, sondern...(hier beliebigen Namen einsetzen).
Und zum Schluß: Es gibt höchstens 100 nummerierte Exemplare. Kann sein, dass ich in einem Anfall von Sadismus schon nächste Woche die Subskription für beendet erkläre - und dann sind die Zögerlichen die Dummen. Also: 24 Seiten, 5 € all inclusive, alles übrigens handgefertigt, sprich: eigenhändig geheftet. Mit Zeichnungen von Raphael Wünsch. Hier gefälligst zu bestellen. Mensch, Mensch, Mensch - FÜNF Euro...Porto schon drin...wollt ihr noch Geld dazu?... Mehr im → Krimikaufladen.

24. Mai 2006

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