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Die lachenden Detektive

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DIE GLORREICHEN SIEBEN:
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John Harvey: Tiefer Schnitt
Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
Rex Miller: Im Blutrausch
Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• Kle: ach. Dann hat ja das Gratisangebot ab morgen auch keinen Sinn mehr, wäre schofelig danach zu fragen, (mehr...)
• Ria: Auch wenn du nächstes Jahr die Krimikritik-Diktatorenschaft nicht an dich reißen kannst, weil da der (mehr...)
• Ria: Klingt wie der Titel eines epischen Dramas: 'Der mit den Eiern tanzt' (mehr...)
• dpr: Liebe LeserInnen, wenn das der letzte Beitrag von wtd ist, den ihr sehen könnt, dann müsst ihr <a hr (mehr...)
• dpr: Kann man machen. Ist aber problematisch, wenn man zuerst die Abbdruckgenehmigung praktisch aufdrängt (mehr...)
• Kle: "Nie hätte ich gedacht, dass sich die Rechte an einem Cover an die Lieferbarkeit eines Titels knüpfe (mehr...)
• Peter J. Kraus: Egal, was Rowohlt mag oder nicht mag: ich erkläre hiermit meine Titelabbildungen zu beliebig verwend (mehr...)
• Ria: Aber die Frage war doch, was musst du tun, um als Krimiautor mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Mag sc (mehr...)
• dpr: Hm, Ria, das ist jetzt aber arg feuilletonistisch... Sollten wir den bösen Bubis nicht Fingerchen ma (mehr...)
• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


Der Krimitag am Fußballtag

So. Heimgekommen - Fernseher an - aha, 2:1 - Rechner an, Alligator gespielt, zwei Sachen gefunden - hier sind sie, bye - dpr

"Eine verzwickte Gangstercharade mit Agatha-Christie-Charme und Scottland-Yard-Pointen", so lobt Evelyn Finger in der aktuellen "Zeit" Erich Loests wieder aufgelegten Krimi →"Der Mörder saß im Wembleystadion".

Dass John Updikes neuer Roman →"Terrorist" als Krimi durchgehen wird, glauben wir nicht. Aber spannend schreibt er eigentlich immer. Nach der Lektüre des englischen Originals ist "Welt"-Rezensent Wieland Freund indes davon überzeugt, "daß aus "Terrorist" nicht die Spannungsliteratur werden will, die das Cover verspricht. Eigentlich nämlich schiebt Updike seine Thriller-Kulissen immer nur aus dem Weg, um Platz für seinen gewohnten psychologischen Realismus zu schaffen." Wobei das eine das andere nicht ausschließen muss. Warten wir auf die deutsche Übersetzung, die im August bei Rowohlt erscheinen soll.

9. Juni 2006

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