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• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


England, Eßlingen

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"I was hooked on the "sensation novels" of writers such as Wilkie Collins, Sheridan LeFanu and Mary Elizabeth Braddon: novels whose pre-occupation with sex, crime and family scandals had once made them runaway bestsellers."

Bekennt Sarah Waters, Autorin von → "Fingersmith" und erklärt, warum sie ein "Victorian setting" bevorzugt.

Eher ein "italian setting" zeichnet die Krimis von Felicitas Mayall aus, vielleicht, weil sie "mal einen italienischen Freund" hatte. Und im → Interview mit der "Eßlinger Zeitung" verrät sie noch mehr: Warum das Schreiben ein Hochseilakt ist, warum ihr Verlag möchte, dass die Reihe mit Laura Gottberg fortgesetzt wird und - "Kriminalfälle haben fast immer etwas mit gesellschaftlichen Problemen zu tun." Da ist was dran.

20. Juni 2006

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