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• Manu: Hoppla, da bin ich aber anderer Meinung! Vielleicht ist es von Vorteil, wenn man die "Hunkelerkrimis
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• dpr: Genau, Else, das ist das Stichwort: snobistisch. Comic Sans ist das Schmuddelkind unter den Schrifta
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• Else: Déja-vu!
Neulich in Hamburg ...
Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?"
Sagt Jonas (mei
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• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen.
*rafft
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• dpr: Ich liebe comic sans. Weil da Herr M. immer vom Stuhl fällt.
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• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht!
*fällt vom Stuhl
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• dpr: Nein, Bester, das brauchst du wirklich nicht. Andersrum. Ohne dich hätten wir hierzulande einen toll
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• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen
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• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da
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• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er
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Patzer und andere Kritiken
Das Julischaffen von "literaturkritik.de" ist erfreulicherweise recht krimihaltig. Auch Georg "Herr" Patzer hat einiges beigesteuert, seine euphorischen "Krimijahrbuch 2006"- und "Schwarzwaldau"-Kritiken etwa, die ja →schon angezeigt wurden. Aber was hat Georg "Drei Rezensionen vor dem Frühstück" Patzer sonst noch zu bieten? Der Mann, bei dessen Ansichtigwerden Arno Schmidt immer die Straßenseite wechselte?
Skandalträchtig bezeichnet Patzer "Sigmund Freud als Scharlatan", was natürlich nur ein Trick ist, um seine Besprechung von Catherine Gildiners →"Verführung" zu pushen. Niemals würde Georg "The Psychoanalyst" Patzer etwas gegen den alten Wiener sagen und auch Frau Gildiners Roman dünkt ihn "spannend und witzig".
Kollege Walter Delabar hat sich Lee Childs → "Die Abschussliste" vorgenommen und ist weitgehend entzückt. "Ein all zu glatter Eindruck" am Ende, das wohl, doch "angenehm die Zeit vertrieben" hat sich Walter dennoch.
Aber wissen Sie was? Schauen Sie sich doch die →Juliausgabe von "literaturkritik.de" in Gänze und in aller Ruhe an. Viele interessante Sachen, auch abseits von Mord und Totschlag, aber immer mit Georg "Ich →blogge jetzt auch" Patzer, dem Mann, bei dessen Ansichtigwerden SIE die Straßenseite nicht wechseln sollten. Gehen Sie am Besten gar nicht erst aus dem Haus, sondern lesen Sie.
21. Juni 2006
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