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• dpr: Oh Frau,Pieke! Ich glaube nicht, dass ich trotz Wirtschaftsabitur sehr viele Boni abgreifen würde...
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• dpr: Danke, Martin. Wir werden deine Anregungen beim nächsten ORGASMUS berücksichtigen...
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• dpr: Man findet auf dem Altpapiermarkt schon noch so einiges... Hm, die Übersetzungen. Die Goldmann'schen
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• tkl: Die Schote, wie ich damals (Ende der Achtziger) mit Higgins bei der Süddeutschen abgeblitzt bin, hab
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• tkl: Die Schote, wie ich damals (Ende der Achtziger) mit Higgins bei der Süddeutschen abgeblitzt bin, hab
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• martin compart: Danke für die Hilfestellungen, die ich künftig berücksichtigen werde. Unter Punkt 3 oder 4 vermisse
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• dpr: Genau, geht doch sowieso in Ordnung! Ist aber kein Krimi, oder? Für Krimis gilt: Spielst du in Dinke
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Halbsätze, ha!
"Erst dieses Herumtasten. Probieren, fluchen, es mies finden. Es verwerfen, dann aber denken, nö, jetzt habe ich das und wir verschwenden nix".
Während aber →SIE nur Halbsätze verändert, wird das, was über SIE geschrieben wird, ganz neu strukturiert. Roman für Roman zu besprechen, also streng chronologisch, hat sich als Sackgasse herausgestellt. Rückgriffe ("Wie schon in Mimikry, so ist auch in..."), Notwendigkeiten zur Wiederholung ("In Sterntaucher war, wie schon erwähnt,..."): das ist dann einfach alles zu länglich, zu wenig konzentriert. Ergo: anders. So, ganz grob:
1. Die Zeichen der Vier (Einleitung)
2. Ina Henkel (1999-2005). Eine Biografie
3. Fremd - verwirrend - falsch - anders: die Spiegelungen
4. Plotting to dead. Die Wirklichkeiten
5. Abschluss
So. Das alte Manuskript ausweiden. Neu formulieren. Und vor allem: konzentrieren, konzentrieren, konzentrieren. Immer mal wieder ins Bedeutend-Allgemeine abschweifen. Dann sollte es gelingen. Irgendwann im September. Keine Bestelladresse jetzt. Für wen denn schon...ach ja, für DICH...
8. August 2006
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