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Die lachenden Detektive

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DIE GLORREICHEN SIEBEN:
Favoriten 2009

John Harvey: Tiefer Schnitt
Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
Rex Miller: Im Blutrausch
Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• dpr: Genau, Else, das ist das Stichwort: snobistisch. Comic Sans ist das Schmuddelkind unter den Schrifta (mehr...)
• Else: Déja-vu! Neulich in Hamburg ... Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?" Sagt Jonas (mei (mehr...)
• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen. *rafft (mehr...)
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• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht! *fällt vom Stuhl (mehr...)
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• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen (mehr...)
• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da (mehr...)
• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er (mehr...)


Kiez as Kiez can

oder, wenn wir schon mal wieder in der Wortspielhölle sind: Peake Biermann mit einer weiteren spitzenmäßigen Reportage aus der Nonfiktion, am Sonnabend, 5.August 2006 im "Tagesspiegel" zu lesen und/oder auf RBBinfoRADIO 93,1 um 11:45 Uhr zu hören (Saumselige schalten um 19:45 oder in der folgenden Nacht um 0:45 oder 5:45 das Radio an). Und das ist diesmal das Thema:

Auf keinen anderen Berliner Kiez haben sich die Medien so nachhaltig eingeschossen wie aufNeukölln-Nord. Das Etikett "Die Bronx von Berlin" kommt pünktlich wie ein Pawlowscher Reflex, wenn vom Rollberg-Kiez die Rede ist. Oder neuerdings die rhetorisch-bange Frage: "Ist das unsere banlieue?"

Der Polizeiabschnitt 55 ist zuständig für den Rollberg-Kiez und gehört zu den ersten, die gelernt haben, dass sinnvolle Polizeiarbeit nur im Verbund geht - von Prävention und notfalls Repression, vor allem aber mit den anderen
Institutionen und Initiativen des Viertels.

Vom schlechten Image der Rollberge ist auch die Grüne Lunge von Neukölln und Kreuzberg gezeichnet - der Volkspark Hasenheide. Den Rittern der Schlagzeile gilt er als "Drogenhölle". Wer ihn kennt, weiß es besser.

Wie die Hasenheide polizeitechnisch ein "kriminalitätsbelasteter Ort" und gleichzeitig eine gepflegte, friedliche Oase für etliche der ansässigen 160 Nationalitäten und Ethnien sein kann, davon erzählen Kiezbewohner und Kiezpolizisten.

Und wir alle hören zu.

3. August 2006

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