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• dpr: Tja, lieber P.K., du bist eben im Kopf immer noch ein neugieriges Jungchen... Was ich - siehe Urhebe
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• Peter J. Kraus: Stimmt. Als schreibender Mensch steht man derzeit vor einer ungeahnten Fülle neuer Chancen. Sie zu n
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• Ludger: Das, was Du sagst. Und: Selbst mit diesem Käse kann man noch was lernen. Also, ich habe, nach der Le
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• Else: Was für eine wunderbare Rezension! Da lacht das Herz, und die Verlegerin stellt entzückt fest, dass
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• dpr: Das mit der "teuren" Kindle-Version hat sich erledigt. amazon weigert sich, das Buch zu veröffentlic
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• Ria: Den Euro gäb ich gerne, allein mir gebrichts am Kindle und so viel am Rechner lesen mag ich auch nic
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• Ludger: Ich hoffe nicht. Ich gestehe, dass ich am Anfang täglich reingeschaut hab', nach ein paar Wochen hab
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Willkommen im 20. Jahrhundert!
Wie bereits angekündigt, wird die →"Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts" ab sofort um →"das frühe 20. Jahrhundert" erweitert. Warum das Sinn macht, zeigt schon der erste Vertreter dieses Zeitraums, Paul Rosenhayn (1877-1929). "Elf Abenteuer des Joe Jenkins" (1915), die man als PDF lesen und downloaden kann, sind Detektivgeschichten, denen man das britische Urmuster ansieht.
Etwas also ist passiert im Krimideutschland der Jahrhundertwende, und das sollte dokumentiert werden. Erwähnt sei auch, dass Rosenhayn nicht nur Kriminalromane, sondern auch Drehbücher für Kriminalfilme geschrieben hat - was man wiederum seinen Romanen anmerkt, die den Einfluss des jungen Mediums Film nicht verleugnen können.
Das Urheberrecht erlaubt uns bei der Dokumentation dieser spannenden Zeit natürlich nur eine "Zufallsauswahl": Die Autoren müssen seit mindestens 70 Jahren das Zeitliche gesegnet haben, um jenen Zustand der "Freiheit" erreicht zu haben, der es uns erlaubt, ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Interessant dürfte es dennoch werden, dafür sprechen die bereits vorliegenden Romane, die peu à peu eingestellt werden sollen. Bleiben Sie also dran!
Dass weiterhin Mitarbeiter gesucht werden, die Hinweise geben, Bücher bereitstellen oder gar fertige PDF-Dateien rüberschicken, daran sei noch einmal erinnert.
dpr
18. Oktober 2006
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