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• dpr: Nun, der bei Malet ja auch typische leicht ironische Tonfall fehlt bei Pecherot. Was aber kein Nacht
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• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele
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• Georg: Beschwer ich mich? Hab doch selber schuld und bin gestraft genug! Wo bleibt das Schmerzensgeld? ;-)
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• Jochen: Lieber Schorsch, die Blindgänger hast du dir doch selbst ausgesucht. Und das mit dem Abwasch (oder s
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• Johannes: Zentralbayern!Ca. 11°11` östl. Länge,47°59`nördl. Breite und 700 m hoch um genau zusein.5 m Schnee u
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• Schorsch: Dafür wurde ich aber auch gleich mit zwei Blindgängern bestraft. - Gestern abend hab ich mich am all
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• dpr: Nö. Nur schade, dass die Reihe nicht mehr fortgeführt wird. In einem guten neuen Verlag wenigstens v
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• dpr: Hallo? Ich weiss nicht wo du wohnst - Zentralsibirien? Bei uns jedenfalls war die Witterung durchaus
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• Johannes: ...und das ist die Ausrede um den Abgabetermin fürs Manuskript herauszuzögern.Wozu braucht man bitte
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• Johannes: Da wäre ich als Autor aber schwer beleidigt und...
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Gefährliche Bücher
Nachdem uns in den letzten Tagen aus manch trüber Tasse der Nektar der Weisheit eingeschenkt wurde, hier ein bedenkenswertes und kluges Wort des amerikanischen Autors Richard Powers zu Computerspielen und dem, was sie bewirken oder nicht bewirken oder vielleicht bewirken:
"Es könnte sein, dass wir herausfinden, dass wir einen Kokon an Technologie um uns herum gebaut haben, in dem wir nur zu gerne verloren gehen. Aber sich zu verlieren und sich zu finden sind komplizierte Prozesse und letztlich wissen wir nicht, was die endgültigen Auswirkungen von Videospielen oder irgendeiner anderen Technologie sein werden. Aber ich würde bezweifeln, dass Videospiele eine größere Gefahr oder ein größeres Potenzial für die Formung der individuellen Persönlichkeit besitzen als Bücher. Bücher sind ganz sicher genauso gefährlich wie Videospiele."
Wobei wir "gefährlich" nicht negativ konnotieren wollen. Sondern als Hinweis auf die verändernde Kraft der Lektüre. Schließlich ist alles gefährlich, was uns weiterentwickelt. Nicht unbedingt für uns; aber gewiss für diejenigen, die vom status quo profitieren. Das Interview mit Richard Powers (via →Alligatorpapiere entdeckt) lese man →hier.
28. November 2006
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