CD-Kritik Zur Startseite

Zufallsgrafik von R. Wünsch

Blog

News & Texte & Kolumnen

Historischer Kalender

Aktuell 13578Einträge

Galerie

Zeichnungen & Fotos

Archiv

Altlasten aus 15 Jahren


 Mit Feed-Reader abonnieren

Hinternet durchsuchen:


Monatsarchive:


Rubriken

Die aktuellsten Kommentare

• dpr: Als Blogger lebt man gefährlich. Szenarien physischer Bedrohung sind unser trister Alltag...oh, oh, (mehr...)
• Kle: ich frage mich, ob es sie wirklich gibt. Wahrscheinlich nicht. (mehr...)
• Astrid und Anne: * schlagen zu (mehr...)
• anobella: *greift nach ihrem Baseballschläger (mehr...)
• Kle: PS: "Leicht ironisch" finde ich leicht untertrieben. Ironisch kann man die Sprache letztlich auch ni (mehr...)
• Kle: Danke, die Ironie schien mir damals zuerst raubeinig. „Ich traf den Fettsack am zweiten Kinn von unt (mehr...)
• dpr: Nun, der bei Malet ja auch typische leicht ironische Tonfall fehlt bei Pecherot. Was aber kein Nacht (mehr...)
• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele (mehr...)
• Georg: Beschwer ich mich? Hab doch selber schuld und bin gestraft genug! Wo bleibt das Schmerzensgeld? ;-) (mehr...)
• Jochen: Lieber Schorsch, die Blindgänger hast du dir doch selbst ausgesucht. Und das mit dem Abwasch (oder s (mehr...)


Hape Kerkeling

Ein Mann, ein Fjord!

Roof Music

Das gelungene Buch/Hörbuch "Ich bin dann mal weg" hat einen doch sehr milde gestimmt. Zudem kam Hape Kerkeling in den vergangenen Monaten mit ein paar netten Humorattacken aus dem Quark und so war die Vorfreude auf ein neues Hörbuch groß. Trotzdem ist es immer schade, wenn man versucht eine neue und eigenständige Geschichte mit bekannten Figuren an den Mann zu bringen.

Mit Horst Schlämmer auf dem Cover soll dann auch der letzte Konsument mitbekommen, dass die CD bestimmt total witzig ist. Schlimm genug, dass bei "Ein Mann, ein Fjord!" tatsächlich nur dann die Mundwinkel nach oben zucken, wenn der Journalist aus Grevenbroich auftaucht. Ansonsten liest sich Kerkeling zwar tapfer durch die Geschichte, die er mit seinem Partner Angelo Colagrossi und Angelina Maccarone geschrieben hat, aber außer seiner wandelbaren Stimme bleibt von den gut zwei Stunden nicht viel hängen.

Bei allem Respekt -- "Ein Mann, ein Fjord!" ist eine langweilig konstruierte Geschichte, die weder besonders hintersinnig noch witzig ist. Kerkeling walzt Klischees aus und spätestens nach einer halben Stunde will man gar nicht wissen, was mit dem arbeitslosen Norbert und seinem gewonnen Fjord passiert. Wenn's mal wieder die Lofoten sein sollen, lieber Kari Bremnes hören.

(dmm)

16. April 2007

* * *

Weblog-Index
← Watching the detectives: Globaler Erfolg
→ Watching the detectives: Brian Evenson: The Open Curtain