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• Else: Déja-vu!
Neulich in Hamburg ...
Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?"
Sagt Jonas (mei
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• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen.
*rafft
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• dpr: Ich liebe comic sans. Weil da Herr M. immer vom Stuhl fällt.
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• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht!
*fällt vom Stuhl
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• dpr: Nein, Bester, das brauchst du wirklich nicht. Andersrum. Ohne dich hätten wir hierzulande einen toll
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• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen
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• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da
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• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er
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Hape Kerkeling
Ein Mann, ein Fjord!
Roof Music

Das gelungene Buch/Hörbuch "Ich bin dann mal weg" hat einen doch sehr milde gestimmt. Zudem kam Hape Kerkeling in den vergangenen Monaten mit ein paar netten Humorattacken aus dem Quark und so war die Vorfreude auf ein neues Hörbuch groß. Trotzdem ist es immer schade, wenn man versucht eine neue und eigenständige Geschichte mit bekannten Figuren an den Mann zu bringen.
Mit Horst Schlämmer auf dem Cover soll dann auch der letzte Konsument mitbekommen, dass die CD bestimmt total witzig ist. Schlimm genug, dass bei "Ein Mann, ein Fjord!" tatsächlich nur dann die Mundwinkel nach oben zucken, wenn der Journalist aus Grevenbroich auftaucht. Ansonsten liest sich Kerkeling zwar tapfer durch die Geschichte, die er mit seinem Partner Angelo Colagrossi und Angelina Maccarone geschrieben hat, aber außer seiner wandelbaren Stimme bleibt von den gut zwei Stunden nicht viel hängen.
Bei allem Respekt -- "Ein Mann, ein Fjord!" ist eine langweilig konstruierte Geschichte, die weder besonders hintersinnig noch witzig ist. Kerkeling walzt Klischees aus und spätestens nach einer halben Stunde will man gar nicht wissen, was mit dem arbeitslosen Norbert und seinem gewonnen Fjord passiert. Wenn's mal wieder die Lofoten sein sollen, lieber Kari Bremnes hören.
(dmm)
16. April 2007
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