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Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
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• tkl: Die Schote, wie ich damals (Ende der Achtziger) mit Higgins bei der Süddeutschen abgeblitzt bin, hab (mehr...)
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Alligatorersatz 290507

alli_urlaub.jpg

Der Alligator ist weg, der Alligator bist du. Alles was DU an aktuellen Artikeln zur Kriminalliteratur im Netz findest, wird HIER angezeigt, aber bisher (es geht auf halber Zwölf zu) hast du noch gar nix gemeldet, →HIER gemeldet. Dann kommt auch nix. Wenn was kommt, findest du es im Innern dieses Beitrags, dann muss am Ende dieses Headers "MEHR" stehen, aber guck nur, noch steht da nicht "MEHR", also streng dich mal an. Sonst ist der Alligator, wenn er wieder heimkommt, ganz traurig. Und wir auch.
13.40 Uhr: Die ersten Links! Steht steht hier "MEHR"! Draufklicken!

"Eine Karikatur des American Way of Life" erkennt Horst "Königsallee" Eckert in Elmore Leonards "Callgirls" und schreibt es im →FOCUS, wo bloglose KrimiautorInnen immer ein kritisches Heim finden, um die Kollegschaft zu loben.

Für die →"Berliner Literaturkritik" hat Nicoletta Hagedorn Massimo Carlottos "Arrivederci, Amore, Ciao" gelesen und, das verwundert, sogar gemocht. Sie schreibt aber vorsichtshalber: "Hier werden Männerphantasien bedient, die jedem Hardcore-Video alle Ehre machen. Wer das Genre des Krimi Noir aber liebt und mit der geballten Ladung Gewalt zurechtkommt, der wird mit „Arrivederci Amore, Ciao“ einen Volltreffer landen."

(Für diese beiden Hinweise erhält Johannes Schulz das wtd-Fleißkärtchen!)

29. Mai 2007

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