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• Else: Déja-vu!
Neulich in Hamburg ...
Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?"
Sagt Jonas (mei
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• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen.
*rafft
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• dpr: Ich liebe comic sans. Weil da Herr M. immer vom Stuhl fällt.
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• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht!
*fällt vom Stuhl
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• dpr: Nein, Bester, das brauchst du wirklich nicht. Andersrum. Ohne dich hätten wir hierzulande einen toll
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• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen
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• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da
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• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er
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Willy Astor
The Sound Of Islands Vol. IV
Ariola/SonyBMG

Willy Astors Vision der Inselklänge ist inzwischen zu einem echten Bandprojekt angewachsen. Waren die ersten beiden Teile mehr oder minder reinrassige Gitarren-Alben, vollzieht der jetzt erschienene vierte Teil den Schritt zum fast gleichberechtigten Quartettklang. Speziell Pianist und Arrangeur Martin Kälberer bekommt viel Raum, so dass bei manchen Songs eher die Tasten als die Saiten dominieren.
Fingerfertigkeiten auf der Gitarre gibt es natürlich auch, aber wie immer bei Willy Astors Platten beugt sich das Können gerne dem Song. Wer unaufdringliche aber durchdachte Instrumentalmusik sucht, wird auf "The Sound Of Islands Vol. IV" im Übermaß fündig und taucht in eine Welt, die vor Assoziationen nur so strotzt.
Immer wieder schön zu hören, wie Astor als Komponist für seine Gitarrenläufe 'Singstimmen' herausarbeitet und bereits zum vierten Mal den schmalen Grat zwischen Eingängigkeit und Anspruch erwischt. Dabei bleibt der Gesamtsound angenehm organisch und sollte es in diesem Land tatsächlich jemanden geben, der Astor nur mit Möbelhauswerbung in Verbindung bringt, sollte lieber einen Gedankenflug auf eine seiner Inseln buchen.
(dmm)
27. August 2007
Link: www.willy-astor.de
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