News & Texte & Kolumnen
Aktuell 13578Einträge
Zeichnungen & Fotos
Altlasten aus 15 Jahren
Hinternet durchsuchen:
Monatsarchive:
Rubriken
Die aktuellsten Kommentare
• Manu: Hoppla, da bin ich aber anderer Meinung! Vielleicht ist es von Vorteil, wenn man die "Hunkelerkrimis
(mehr...)
• dpr: Genau, Else, das ist das Stichwort: snobistisch. Comic Sans ist das Schmuddelkind unter den Schrifta
(mehr...)
• Else: Déja-vu!
Neulich in Hamburg ...
Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?"
Sagt Jonas (mei
(mehr...)
• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen.
*rafft
(mehr...)
• dpr: Ich liebe comic sans. Weil da Herr M. immer vom Stuhl fällt.
(mehr...)
• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht!
*fällt vom Stuhl
(mehr...)
• dpr: Nein, Bester, das brauchst du wirklich nicht. Andersrum. Ohne dich hätten wir hierzulande einen toll
(mehr...)
• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen
(mehr...)
• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da
(mehr...)
• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er
(mehr...)
Kate Rusby
Awkward Annie
Pure

Kate Rusby macht eigentlich immer alles gleich, aber das macht sie so gut. Ihre Songs sind wie Aspirin für die Seele und legen sich wie ein schützender Film über die Erschütterungen des Lebens. Auch wenn sie für "Awkward Annie" ihren Irish-Folk-Kosmos nicht verlassen hat, hat sie doch an einigen Stellschrauben erkennbar gedreht.
Klang der Vorgänger → "Girl Who Couldn't Fly" (2005) nach leichter Stagnation, sind die Arrangements dieses Mal wieder tiefer und ergreifender. Allein zu hören, wie der Song "John Barbury" zwischen verhaltener Stille und kammermusikalischer Intensität changiert ist großartig. Kate Rusby schreibt im Booklet: 'For many reasons this record has been immensely tough to make. There has been heartbreak and loss and grief beyond words,...' und es ist (leider) wie so oft, dass Schmerzen großartige Alben gebären. "Awkward Annie" ist mit Sicherheit Kate Rusbys intensivstes Album.
(dmm)
22. Oktober 2007
Link: www.katerusby.com
* * *
↑ Weblog-Index
← Watching the detectives:
Der Krimi und die Wirklichkeit -1-
→ Watching the detectives:
Laurie R. King: Locked Rooms







