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Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
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• Manu: Hoppla, da bin ich aber anderer Meinung! Vielleicht ist es von Vorteil, wenn man die "Hunkelerkrimis
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• dpr: Genau, Else, das ist das Stichwort: snobistisch. Comic Sans ist das Schmuddelkind unter den Schrifta
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• Else: Déja-vu!
Neulich in Hamburg ...
Sage ich: "Musst du unbedingt Comic Sans verwenden?"
Sagt Jonas (mei
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• Ludger: Damit bist Du ja nicht allein. Aber okay, für einen 1-Euro-Krimi muss ich es wohl ertragen.
*rafft
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• dpr: Ich liebe comic sans. Weil da Herr M. immer vom Stuhl fällt.
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• Ludger: Comic Sans. Ich fasse es nicht!
*fällt vom Stuhl
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• dpr: Nein, Bester, das brauchst du wirklich nicht. Andersrum. Ohne dich hätten wir hierzulande einen toll
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• Peter J. Kraus: Lieber dpr, ohne dich läge das Ding noch immer in der Schublade und Conte hätte einen amerikanischen
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• dpr: Ja, stimmt. Ein desillusionierender Nachlass. Aber so ist das nun mal im Kommunikationszeitalter. Da
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• Mimi: Auf jeden Fall war dieser Charmeur Bitburger dann wohl doch der Frauenfeind, als dessen Gegenteil er
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Volksbloggen -16-
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Auch am Aschermittwoch gilt: Volk, blogge! Über was auch immer. Zum Beispiel über eine Merkwürdigkeit, die mir beim Studium der letzten →"Befragung" einer Krimiautorin namens Eva Lirot (schüttle die Buchstaben und es kommt "Voltaire" heraus) aufgefallen ist. Auf die Frage "Welchen Kriminalroman hätten Sie selber gerne geschrieben?" antwortet die Autorin: ""Sakrileg". Und zwar mit allen von der Kritik konstatierten, vermeintlichen Schwächen. Denn die Metaaussage des Romans kam exakt rüber - und darauf kommt es in der Literatur an."
Wenn ich richtig informiert bin, gehören zu diesen "konstatierten Schwächen" u.a. thematischer Hirnriss und Sprachschluder. Über die "Metaaussage" vermag ich nichts zu sagen. Sie muss aber so wichtig sein, dass man Hirnriss und Sprachschluder gerne in Kauf nimmt. Vielleicht klärt mich mal jemand auf, worauf es bei Literatur ankommt.
6. Februar 2008
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