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• tkl: Die Schote, wie ich damals (Ende der Achtziger) mit Higgins bei der Süddeutschen abgeblitzt bin, hab
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• tkl: Die Schote, wie ich damals (Ende der Achtziger) mit Higgins bei der Süddeutschen abgeblitzt bin, hab
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• martin compart: Danke für die Hilfestellungen, die ich künftig berücksichtigen werde. Unter Punkt 3 oder 4 vermisse
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• dpr: Genau, geht doch sowieso in Ordnung! Ist aber kein Krimi, oder? Für Krimis gilt: Spielst du in Dinke
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Volksbloggen -16-
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Auch am Aschermittwoch gilt: Volk, blogge! Über was auch immer. Zum Beispiel über eine Merkwürdigkeit, die mir beim Studium der letzten →"Befragung" einer Krimiautorin namens Eva Lirot (schüttle die Buchstaben und es kommt "Voltaire" heraus) aufgefallen ist. Auf die Frage "Welchen Kriminalroman hätten Sie selber gerne geschrieben?" antwortet die Autorin: ""Sakrileg". Und zwar mit allen von der Kritik konstatierten, vermeintlichen Schwächen. Denn die Metaaussage des Romans kam exakt rüber - und darauf kommt es in der Literatur an."
Wenn ich richtig informiert bin, gehören zu diesen "konstatierten Schwächen" u.a. thematischer Hirnriss und Sprachschluder. Über die "Metaaussage" vermag ich nichts zu sagen. Sie muss aber so wichtig sein, dass man Hirnriss und Sprachschluder gerne in Kauf nimmt. Vielleicht klärt mich mal jemand auf, worauf es bei Literatur ankommt.
6. Februar 2008
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