News & Texte & Kolumnen
Aktuell 13578Einträge
Zeichnungen & Fotos
Altlasten aus 15 Jahren
Hinternet durchsuchen:
Monatsarchive:
Rubriken
Die aktuellsten Kommentare
• dpr: Als Blogger lebt man gefährlich. Szenarien physischer Bedrohung sind unser trister Alltag...oh, oh,
(mehr...)
• Kle: ich frage mich, ob es sie wirklich gibt. Wahrscheinlich nicht.
(mehr...)
• Astrid und Anne: * schlagen zu
(mehr...)
• anobella: *greift nach ihrem Baseballschläger
(mehr...)
• Kle: PS: "Leicht ironisch" finde ich leicht untertrieben. Ironisch kann man die Sprache letztlich auch ni
(mehr...)
• Kle: Danke, die Ironie schien mir damals zuerst raubeinig. „Ich traf den Fettsack am zweiten Kinn von unt
(mehr...)
• dpr: Nun, der bei Malet ja auch typische leicht ironische Tonfall fehlt bei Pecherot. Was aber kein Nacht
(mehr...)
• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele
(mehr...)
• Georg: Beschwer ich mich? Hab doch selber schuld und bin gestraft genug! Wo bleibt das Schmerzensgeld? ;-)
(mehr...)
• Jochen: Lieber Schorsch, die Blindgänger hast du dir doch selbst ausgesucht. Und das mit dem Abwasch (oder s
(mehr...)
Joe Ely & Joel Guzman
Live Cactus!
Rack'em Records/Rounder

Der "Grand Seigneur" des Texas-Rock ist produktiv wie nie, haut momentan praktisch eine CD nach der anderen heraus, wobei er natürlich auch auf umfangreiche Archivbestände zurückgreifen kann.
Dass Ely besonders live zur Hochform auflaufen kann, belegt auch das in jüngerer Zeit (genauere Angaben fehlen) im "Cactus Cafe" von Austin mitgeschnittene Konzert. Quasi auf Augenhöhe mit dabei ist sein langjähriger Sideman (Los Super Seven) Joel Guzman am Akkordeon.
Beide liefern einen energiegeladenen Set ab, der Funke springt auch bald aufs begeisterte Publikum über. Ely greift auf seinen großen Songfundus zurück, bringt praktisch aus allen Schaffensperioden Stücke zu Gehör, in eben nur von Gitarre, Akkordeon und Gesang unterlegten, abgespeckten Fassungen. Drei Songs sind aus fremder Feder: "Where Is My Love" und "Winds Gonna Blow You Away" stammen von seinen Ex-Band-Kollegen Randy Banks bzw. Butch Hancock. Zum Finale verneigt er sich mit dem "White Freightliner Blues" seinem Idol Townes VanZandt.
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "rundes" Live-Album eines großartigen Geschichtenerzählers und Performers. Es beweist, dass gute Songs eben auch "very basic" funktionieren.
(rs)
28. April 2008
Link: www.joeely.com
* * *
↑ Weblog-Index
← Die Welt der Zahlen:
Klare Botschaft
→ Watching the detectives:
Rasch in ein vorläufiges Fixierbad getauchte Gedanken







