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• dpr: Als Blogger lebt man gefährlich. Szenarien physischer Bedrohung sind unser trister Alltag...oh, oh,
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• Kle: ich frage mich, ob es sie wirklich gibt. Wahrscheinlich nicht.
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• Astrid und Anne: * schlagen zu
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• Kle: PS: "Leicht ironisch" finde ich leicht untertrieben. Ironisch kann man die Sprache letztlich auch ni
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• Kle: Danke, die Ironie schien mir damals zuerst raubeinig. „Ich traf den Fettsack am zweiten Kinn von unt
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• dpr: Nun, der bei Malet ja auch typische leicht ironische Tonfall fehlt bei Pecherot. Was aber kein Nacht
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• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele
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• Georg: Beschwer ich mich? Hab doch selber schuld und bin gestraft genug! Wo bleibt das Schmerzensgeld? ;-)
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• Jochen: Lieber Schorsch, die Blindgänger hast du dir doch selbst ausgesucht. Und das mit dem Abwasch (oder s
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Bedenkzeit
Wer mehr als drei Jahre lang emsig gebloggt hat, der darf auch mal eine kleine Denkpause einlegen. Vielleicht am Ärmelkanal sitzen und den Gezeiten zuschauen. Vielleicht das Grab von Herrn Chateaubriand besuchen und ihn um das ewige Brausen des Meeres beneiden. Ganz bestimmt aber, um sich über diesen Blog Gedanken zu machen. Der Zeitpunkt könnte kein besserer sein. Schaffe ich es, zukünftig den Krimiautor vom Krimikritiker zu trennen - und wäre das überhaupt sinnvoll? Muss ich mein Konzept neu überlegen, weil die LeserInnen seiner müde geworden sind - und würde mir das überhaupt noch Spaß machen? Ist es nicht ratsamer, den Krimistoff, der gerade in meinem Kopf Gestalt annimmt, genauer zu fixieren? Solche Fragen halt. Die brauchen Zeit, ein, zwei, drei Wochen. Und in dieser Zeit wird hier nicht gebloggt. Und dann melde ich mich wieder und dann geht vielleicht alles weiter, wie gehabt oder ganz anders - oder überhaupt nicht. Darüber mache ich mir halt jetzt so meine Gedanken. Bis die Tage also.
27. Mai 2008
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