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Uta-Maria Heim: Wespennest
Christian Pernath: Ein Morgen wie jeder andere
Vamba Sherif: Geheimauftrag in Wologizi
Andrea Maria Schenkel: Bunker
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Monika Geier: Die Herzen aller Mädchen

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• Kle: Ist die Sprache denn auch nachempfunden? Als ich den ersten Malet in Händen hielt, hat mich an viele (mehr...)
• Georg: Beschwer ich mich? Hab doch selber schuld und bin gestraft genug! Wo bleibt das Schmerzensgeld? ;-) (mehr...)
• Jochen: Lieber Schorsch, die Blindgänger hast du dir doch selbst ausgesucht. Und das mit dem Abwasch (oder s (mehr...)
• Johannes: Zentralbayern!Ca. 11°11` östl. Länge,47°59`nördl. Breite und 700 m hoch um genau zusein.5 m Schnee u (mehr...)
• Schorsch: Dafür wurde ich aber auch gleich mit zwei Blindgängern bestraft. - Gestern abend hab ich mich am all (mehr...)
• dpr: Nö. Nur schade, dass die Reihe nicht mehr fortgeführt wird. In einem guten neuen Verlag wenigstens v (mehr...)
• dpr: Hallo? Ich weiss nicht wo du wohnst - Zentralsibirien? Bei uns jedenfalls war die Witterung durchaus (mehr...)
• Johannes: ...und das ist die Ausrede um den Abgabetermin fürs Manuskript herauszuzögern.Wozu braucht man bitte (mehr...)
• Johannes: Da wäre ich als Autor aber schwer beleidigt und... (mehr...)
• Hannes Riffel: Tja, so kann's gehen ... ist aber ganz harmlos. Ich habe "nur" die Auslieferung der acht 'funny crim (mehr...)


Donnerstag mit "Freitag"

Aufmerksame LeserInnen haben es natürlich längst gemerkt: Unserem ersten Blick durch die mediale deutsche Krimilandschaft ist Thomas Wörtches Artikel über Amstetten und seine kulturschickimickrigen Folgen entgangen. Hat denn diese "kleine Attacke gegen ein paar allzu abgedrehte Schleifen der Kultursemiotik" des geschätzten Kollegen im →"Freitag" etwas mit Kriminalliteratur zu tun? Eine ganze Menge. Schon der von TW diagnostizierte Zwang nach dem Sinnhaften (oder, wie der schlechte Deutschkönner sagt: dem Sinnmachenden) ist ein konstituives Element von Kriminalliteratur, zumeist der gänzlich harmlosen, die, gerade weil sie harmlos daherkommt, gefährlich ist. Und auf die Deutungskultur hochrechenbar. Aber lesen Sie selbst. Noch ein paar kleinere Hinweise ...

Wer endlich den 100. Geburtstag eines gewissen James-Bond-Schöpfers auch in deutscher Sprache abgefeiert sehen und lesen möchte, der ziehe sich rein, was → "digitalfernsehen.de" dazu eingefallen ist.

"Ich schreibe chaotisch drauflos. Mir geht es gleich wie den Lesenden. Am Anfang der Geschichte weiss ich noch nicht, wer der Täter sein wird. Ich schreibe und verwerfe das Geschriebene wieder." Und am Ende ists wieder ein Krimi, den Jan Zweyer fabriziert hat. Nach dem historischen "Franzosenliebchen" will er sich jetzt der Wirtschaftskriminalität zuwenden, weiß aber noch nicht, ob es einen Mord geben wird oder keinen. Spätestens zur Criminale 09 wissen wir mehr. Und die →"Schaffhauser Nachrichten" auch.

Bis dahin. Internationale Nachrichten folgen am Nachmittag oder frühen Abend.

22. Mai 2008

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