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• dpr: So, schön gelesen von der Rena Larf. Hier der Link zum Audiodownload:
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• Peter J. Kraus: Stimmt. Als schreibender Mensch steht man derzeit vor einer ungeahnten Fülle neuer Chancen. Sie zu n
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• Else: Was für eine wunderbare Rezension! Da lacht das Herz, und die Verlegerin stellt entzückt fest, dass
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• dpr: Das mit der "teuren" Kindle-Version hat sich erledigt. amazon weigert sich, das Buch zu veröffentlic
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• Ria: Den Euro gäb ich gerne, allein mir gebrichts am Kindle und so viel am Rechner lesen mag ich auch nic
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• Ludger: Ich hoffe nicht. Ich gestehe, dass ich am Anfang täglich reingeschaut hab', nach ein paar Wochen hab
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Neue Arbeit
Die Schlussarbeiten an der ersten Ausgabe von "watching the detectives – die Zeitschrift" sind in vollem Gange. Unter anderem vier Rezensionen wird es geben, zweimal plus, zweimal minus, zweimal deutschsprachig, zweimal Übersetztes aus Finnland und Frankreich. Derweil das Material für die nächste Ausgabe tagtäglich eintrifft. Einige Hightlights...
Leonardo Paduras "Der Nebel von gestern" zeigt den kubanischen Meister des Analytisch-Sentimentalen in seinem Element. Ich war beeindruckt – und dennoch...
Iain Levison, seit "Betriebsbedingt gekündigt" mit hohem Ansehen unter deutschen Krimifreunden, legt mit "Tiburn" ein ähnlich intrikates Folgewerk vor, das mit dem denkwürdigen Satz "Hitler hatte recht" beginnt.
Iain McDowell hat sich ebenfalls bereits einen guten Namen gemacht. Ob „Der perfekte Tod“ ein perfekter Kriminalroman ist, muss sich zeigen.
Ja, und dann gibt mir der Diogenes Verlag Gelegenheit zu einem Vergleich. Ist Magdalen Nabb wirklich die bessere Donna Leon? Die aktuellen Bücher der beiden Damen liegen vor. Nabbs wohl leider letztes Werk lese ich gewiss, bei Donna Leon zögere ich ein wenig. Mal sehen.
Ein neuer Trend im "historischen Kriminalroman"? Gabriella Wollenhaupts "Leichentuch und Lumpengeld" spielt im Jahr 1845. Und wenn ich das richtig sehe, wird auch der neue Krimi von Silvia Kaffke etwa in diesem Zeitraum der "industriellen Revolution" angesiedelt sein. Folgt aber erst im Herbst.
Seit gestern hingegen sicher auf dem Stapel: Rainer Gross und "Weiße Nächte". Besondere Erwartungen an den Nachfolger des Debüts "Grafeneck", das nicht nur die Glauser-Jury mit Lob überhäuft hat.
dpr
24. Juni 2008
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