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• dpr: Schubkarre unverkäuflicher Bücher? Ja! Gaaaaanz oben!
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• Ria: Spannend!
Ich glaube, Higgins muss in meinen SUB gehören und da ganz nach oben.
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• dpr: Ich bin ja nun - dem höheren Wesen, das wir verehren sei Dank - kein Übersetzer. Wenn ich Higgins au
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• tkl: Diese Stelle bietet Entscheidunsgmöglichkeiten, die noch nicht einmal aus Higgins' speziellem Stil
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• Pieke Biermann: Ohne Kontext: "Jackie Brown, sechsundzwanzig, ausdrucksfreie Miene, sagte, er kommt an ein paar Knar
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• dpr: Oh Frau,Pieke! Ich glaube nicht, dass ich trotz Wirtschaftsabitur sehr viele Boni abgreifen würde...
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• dpr: Nee, diese Trümpfe spiel ich erst später aus. Elmore Leonard wurde mal nach seinen zehn Lieblingskri
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• Ludger: Nee, Du musst schon ein bisschen Namedropping betreiben: Norman Mailer (!) hat ihn in die Nähe von H
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• dpr: Danke, Martin. Wir werden deine Anregungen beim nächsten ORGASMUS berücksichtigen...
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Vorteil der Blogfreiheit
Doch, ich mag das sehr. Man hat eine Idee, wählt "New Entry", hämmert die Idee in den Blog - pro Din A4-Seite dauert das durchschnittlich und abhängig vom Ideenfluss ca. 10 bis 30 Minuten -, wählt "publish" - und papplischt. Seit ich aber die Rezensionen nicht mehr nach dieser Methode herstelle, sondern mir für die allmonatliche Veröffentlichung als PDF-Dokument Zeit lassen kann, weiß ich auch dieses verzögerte Arbeiten wieder zu schätzen. Man liest ein Buch - sagen wir: Gabriella Wollenhaupts "Leichentuch und Lumpengeld", schreibt die Rezension schon mal im Kopf, aber noch nicht aufs virtuelle Papier. Dann liest man das nächste Buch, sagen wir: Hans Leberts "Die Wolfshaut" - und beschließt, das sehr intrikate(!) Werk in einem Aufsatz zu erschließen. Und liest das nächste Buch. Diesmal: Colin Cotterills "Dr. Siri und seine Toten". Und während man liest, erinnert man sich plötzlich - an Gabriella Wollenhaupt. Man erkennt Querverweise zwischen den beiden Titeln, Gemeinsamkeiten, Trennendes. Und entscheidet sich für eine Doppelrezension mit einem thematischen Schwerpunkt. Als Blogarbeit wäre das unmöglich gewesen, die Wollenhaupt-Rezi längst im Netz. So aber - Also dann bis zum Monatsende. Wenn es heißt: wtd - die Zeitschrift, die zweite Nummer.
17. Juli 2008
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