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• Blog-Konsument: Nur fünf Jahre?
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• Pie aus der Kiste: Gibt's auch ne Goldene Fanclub-Nadel?
Und schreibt endlich mal jemand ein intelligentes Porträt des
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• molosovsky: Was das ist wußten ja wohl alle (instinktiv), aber dass es sich ›Synekdoche‹ nennt ist nun ermittelt
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• Pieke Biermann: Ja, so zB kann man das machen... Immerhin wissen jetzt alle Deine Blog-Konsumenten, dear dpear, dass
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• Martin: Nagel du ruhig weiter.
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• dpr: Danke, Leute. Aber ich hör sofort auf, wenn ich das Gefühl habe, zum anachronistischen KritiClown zu
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• Ulrich: Was mir ohne wtd fehlen würde, weiß ich natürlich erst, seit ich dieses Blog kenne. Das Schlimme ist
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wtd No. 2: Die Juli-Ausgabe
Am letzten Tag des Monats gibt es die Juli-Ausgabe von Watching the Detectives. Wie immer wahlweise als →PDF oder →DOC. Diesmal hat sich die Publikationsform gleich zweimal bewährt. Einmal, weil sich die Gelegenheit bot, einen "historischen Kriminalroman" aus dem Deutschland des Jahres 1845 mit einem "historischen Kriminalroman" aus dem Laos des Jahres 1976 zu vergleichen. Dann, weil kurz nach der Fertigstellung des Textes eine geschätzte österreichische Blogkollegin einen schönen Fall von true crime präsentierte, der mir haargenau in die Beweisführung passte. - Diesmal ist wtd werbefrei; was an der Urlaubszeit liegt. Wir bemühen uns weiter um bezahlte Werbeanzeigen, damit wtd - die Zeitschrift keine Soloveranstaltung des Initiators bleibt. So. Eine neue →Übersichtsseite erleichtert hoffentlich das Auffinden. Und das ist der Inhalt der Juli-Nummer:
Ausgabe 2, Juli 2008 (→PDF – →DOC)
Langwellengemurmel oder Der reine Klang: Überlegungen anlässlich eines Buches von Hans Lebert, »Die Wolfshaut«
Rezensionen: Rainer Groß, Magdalen Nabb,
Der Krimi als Bildungsanstalt – Neue historische Bildungskrimis von Gabriella Wollenhaupt und Colin Cotterill
31. Juli 2008
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