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Uta-Maria Heim: Wespennest
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• Ria: Auch wenn du nächstes Jahr die Krimikritik-Diktatorenschaft nicht an dich reißen kannst, weil da der (mehr...)
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• dpr: Kann man machen. Ist aber problematisch, wenn man zuerst die Abbdruckgenehmigung praktisch aufdrängt (mehr...)
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• dpr: Hm, Ria, das ist jetzt aber arg feuilletonistisch... Sollten wir den bösen Bubis nicht Fingerchen ma (mehr...)
• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


Warnung vor dem Buche

bote_2_200.jpg Jetzt ist →"Der Bote" so gut wie da - und mit ihm die Angst. In welche Hände wird er geraten? Am Ende gar in die falschen? Wen wird er erzürnen, welche Kritikerinnen, welche Leserinnen. Und ja, heutzutage dreht sich alles gleich um "Schadensersatz"! Autoren verklagen Kritiker, Leser Autoren – und man kann nichts dagegen machen? Oh doch, kann man. Man kann schon einmal öffentlich bekannt machen, wer bitteschön den "Boten" nicht anfassen sollte. Weder mit gierigen noch schmierigen Fingern. Ein paar Ausschlusskriterien finden sich im Folgenden, womit ich, das sei getont, auch gleich jegliche Verantwortung / Haftung strikt von mir weise. Lesen auf eigene Gefahr!

Das Buch sollte nicht lesen, wer

  • glaubt, die Jahresangabe "2168" habe irgend etwas mit "1968" zu tun! Klogriff! Weder Rudi Dutschke noch ein autoritärer Kindergarten noch ein späterer Außenminister kommen im Text vor, sogar auf fundamentalmarxistischen Sex mit Werktätigen wartet man vergebens.
  • versucht, das Buch strikt chronologisch zu lesen. Kann man machen, doch. Bringt aber nur den halben Spaß, wenn überhaupt welchen. Nein, wenn ich mir das recht überlege: bringt keinen Spaß.
  • sich wundert, warum in diesem Buch so alterthümliche Wörter wie "gebirgicht" oder "ästimieren" vorkommen. Ich habe mitnichten das Meyersche Konversationslexikon von 1855 auswendig gelernt. Ich besitze es gar nicht. Mir reicht das von 1891.
  • schon immer keine Lust auf Märchen hatte. Es gibt nämlich welche in diesem Buch, einige sogar. Okay, ich kann das mit der Märchenunlust verstehen, ging mir früher genauso. Aber muss sein. Also entweder sofort zur Psychotherapie oder: Finger vom Buch!
  • auf irgend welche blödsinnigen Erfindungen wie Grillautomaten mit Hochschulabschluss, implantierfähige Orgasmen oder Wochenend-Porno-Events im Betageuzenebel abfährt. Ja, lest's doch euren Perry Rhodan, ihr!
  • sich so an meine langen Sätze gewöhnt hat, dass er ohne nicht mehr leben kann. Okay, ehrt euch. Aber im "Boten" gibt es erstaunlich wenige davon, eigentlich gar keine. Sondern. Meistens. Kurze. Sätze.

Auf wen all das nicht zutrifft, sollte also den "Boten" unbedingt lesen! Auch zwei oder drei "JA!"s sind nicht schlimm, ihr seid ja lernfähig und flexibel. Alle anderen: Zum handelsüblichen Thrillerlein greifen und Abmarsch! Aber ohne großen Zapfenstreich!

dpr

8. März 2012

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