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• Ria: Wir machen Folgendes: Ein Buch, in dem wir messerscharf nachweisen, dass die Feuilletonisten uns gei (mehr...)


Was nicht gesagt werden muss, aber halt mal gesagt wird

Ach, nur mal en passant, und keine Angst, ich verlinke den Käse auch gar nicht. Eigentlich ist es an dieser Stelle zudem überflüssig darauf hinzuweisen, dass es Krimiblogs gibt, diesen hier seit über sieben Jahren (und dabei ist er, hallo Ludger, nicht einmal der älteste), aber mag sein, dass sie Bekannte oder Kinder haben, die nach Lektüre angedeuteten Käses glauben, mit deutschen Krimiblogs im Netz sei es nicht weit her, nur weil dieser Mann, der seit Jahren wie Falschgeld durchs Digitale rollt, das behauptet hat. Aber nein, Korrektur. Der Mann, der so einen blühenden Unsinn einem Schweizer Interviewer diktiert hat, interessiert sich gar nicht für Blogs. Das hat er noch nie getan, er hat nur fleißig mitgeholfen, einige zarte Pflänzchen zu ersticken, was ihm leider einige Male auch gelungen ist, nicht immer, aber immerhin, und Argumente darüber austauschen, das wollte er auch noch nie, da konnte man bitten und betteln wie man wollte. Dem Mann – er schwatzt unter dem Namen eines einstmals verdienstvollen Krimikritikers, von dem man aber schon lange nichts Verdienstvolles mehr hört – dem Mann also geht es um schnöde Eigenwerbung für seine digitalen Bauchläden. Und, chapeau, das zieht er bis weit über die Peinlichkeitsgrenze durch. Und sein Schweizer Interviewer, den einfachstes Googeln von der Nichtahnung seines Gegenübers überzeugt hätte, dieser Dr. Watson also hält das alles für bare Münze, was ihn sein auf einem schädigenden Dauertrip seiender Holmes da erzählt und erzählt es in seinem Printmedium ahnungslosen Schweizer Buchhändlern weiter. Hm. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, aber gesagt werden muss es vielleicht, aus Gründen der Hygiene wenigstens. Und jetzt spülen wir den Dreck runter und widmen uns wieder Wichtigerem. Schönen Sonntag, liebe Krimiblogwelt. Oh, und gerade sagt mir eine innere Stimme: Komm Alter, verlink den Käse doch, das Wetter ist miserabel, da sollte die Lektüre nicht nachstehen. Also hier: →der Käse.

6. Mai 2012

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