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<title>Watching the detectives</title>
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<description>Das Krimi-Weblog von Hinternet</description>
<copyright>Copyright hinternet.de2012</copyright>
<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 09:25:05 +0100</lastBuildDate>
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<title>hinternet.de</title>
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<title>Translate this!</title>
<description><![CDATA[<p><em>"Jackie Brown, sechsundzwanzig, sagte ohne Ausdruck im Gesicht, dass er ein paar Schnellfeuergewehre besorgen könne." </em>(aus: George V. Higgins: "Hübscher Abend bis jetzt". Hoffmann & Campe 1973, übersetzt von Ben Witter)</p>

<p><em>"Jackie Brown, sechsundzwanzig und ohne eine Regung im Gesicht, sagte, dass er ein paar Kanonen besorgen könne." </em>(aus: George V. Higgins: "Die Freunde von Eddie Coyle". Goldmann 1989, übersetzt von Jürgen Langowski)<br />
</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:25:05 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Verlage,</title>
<description><![CDATA[<p>Entschuldigung, wenn ich euch störe, liebe deutsche Krimiverlage. Ich weiß, ihr habt immer alle Hände voll zu tun. Der neue Südafrikakrimi... der neue Finanzhaiekrimi... der neue Moralkackselbstbespiegelungskrimi... aber auf ein Wort, liebe Krimiverlage: HIGGINS! George V. Higgins, kennt ihr nicht, aber toller Autor, mein Wort drauf. Wäre auch gerade frei, also rechtemäßig, wohlfeil, fünf Übersetzungen aus den Endachtzigern, den Anfangsneunzigern liegen vor, gar nicht mal schlecht. Hat Goldmann damals in Auftrag gegeben, na ja, war nicht so der Kassenbrüller, aber ihr macht das besser, ja?</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:58:56 +0100</pubDate>
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<title>Buddy Giovinazzo: Piss in den Wind</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="giovinazzo-piss-in-den-wind.jpg" src="http://www.hinternet.de/weblog/2012/cover/giovinazzo-piss-in-den-wind.jpg" width="180" height="264" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /> <em>Ein Buch – zwei Meinungen. Nein, kein Kritikerstreit, denn beide sind sich einig: Buddy Giovinazzos "Piss in den Wind" erzählt eine ebenso gradlinige wie vertrackte Geschichte, die ihr Thema mit Respekt und ohne die sonst üblichen Beigaben des Pompösen und Schaurig-Sensationellen aufbereitet. Dass zeitgleich mit dem Erscheinen von "Piss in den Wind" auch Giovinazzos Debüt "Cracktown" eine verdiente Neuauflage erfahren hat (und Neuauflagen weiterer Werke angekündigt sind), gibt dem Ganzen eine besondere Note – und allen Interessierten Gelegenheit, den erstaunlichen erzählerischen Reichtum des Autors in aller Ruhe zu begutachten. </em></p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:50:30 +0100</pubDate>
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<title>Projekt ORGASMUS</title>
<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit häufen sich &rarr;<a href="http://www.fandomobserver.de/2012/01/name-verbrannt-john-asht/">die Klagen</a> über schädliche, weil nicht den Vorstellungen der Autorinnen und Autoren gemäße Besprechungen literarischer Werke. Der wirtschaftliche Schaden, den solche "Rezis" anrichten, ist in der Tat enorm und gerade in Zeiten von Eurokrise, schleichender Inflation und Sinnverlust ein nicht zu unterschätzender Standortnachteil für die deutsche Literaturwirtschaft. Doch solange jede und jeder als "Rezensent" tätig sein kann, solange kein Regelwerk den respektvollen Umgang mit Literatur auf eine vernünftige objektive Grundlage stellt, lässt sich diesem Unwesen kaum Einhalt gebieten.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:37:48 +0100</pubDate>
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<title>Joachim Linder (1948 – 2012)</title>
<description><![CDATA[<p>Es waren nicht die Kriminalromane an sich, die ihn interessierten. Aber er suchte das Kriminelle in den Romanen, die Spuren des Rechts in der Literatur, das Literarische in der Rechtsprechung ebenso. Vor allem letzteres verhinderte, dass er sich Illusionen über das "objektive Recht" machte, gar von einer Gleichsetzung Recht = Gerechtigkeit träumte. Er war ein Realist, der die Literatur liebte und befragte, ein Kenner jener "alten Krimis" zumal, von denen man anderswo immer noch nicht weiß, dass es sie gibt. Und er war, natürlich, ein streitbarer Diskussionspartner. Im Laufe der Zeit hatte man sich angewöhnt, auf Joachim Linders Reaktionen zu bestimmten Themen geradezu zu warten. Und natürlich kamen sie. Jetzt nicht mehr. Am 12. Januar 2012 ist Joachim Linder, Betreiber des Blogs &rarr;<a href="http://www.nutblog.de/">"Notizen und Texte"</a> im Alter von 63 Jahren verstorben.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:03:56 +0100</pubDate>
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<title>Was ist Krimi? Neues aus der Zettelwirtschaft 13</title>
<description><![CDATA[<p>Mit einiger Verzögerung, aber jetzt gebündelt: Nachrichten von Kitsch und Kunst, Märchen und Wirklichkeit, Kuckucksuhren und ausgeleierten Unterhosen. Kurz: Neues vom Krimi.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:20:24 +0100</pubDate>
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<title>Was ist Krimi? Ein Aktualitätenzettel</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Zettel 123:</strong> Im offiziösen Krimideutschland hängt seit geschätzten 100 Jahren eine Kuckucksuhr an der Wand. Nach Altvätersitte schleppt sie unter monotonem Ticktack ihre beiden Zeiger der Zeit nach. Mehrmals im Jahr öffnet sich das Loch im Gehäuse mit Getöse und ein Kuckuck – Wahrzeichen der Heiligen Insolvenz – schnellt, vorne an eine hölzerne Zunge gebunden, heraus und krächzt: "Glauser Preis!" – "Die Besten!" – "Deutscher Krimi Preis!" Dann zieht sich die Zunge zurück in die Dunkelheit des Kastens, das Türchen fällt zu. Wer dieses Bild nicht versteht, sei an die Sache mit den Reissäcken und ihrem notorischen Umfallen verwiesen.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:15:10 +0100</pubDate>
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<title>Zwei Rezensionen</title>
<description><![CDATA[<p>... und zwar für Krimicouch-Potatoes. Einmal zu Patrick Pécherots &rarr;<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/patrick-pecherot-boulevard-der-irren.html">"Boulevard der Irren"</a>, einmal zu &rarr;<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/cynthia-webb-die-farbe-der-leere.html">"Die Farbe der Leere" </a>von Cynthia Webb. Beide Bücher empfehlenswert.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:10:36 +0100</pubDate>
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<title>Auf Wiederlesen, Reginald Hill</title>
<description><![CDATA[<p>Manche verabschieden sich klamm und heimlich, andere bläst das Posaunenheer dröhnend ins Jenseits. Bei Reginald Hill, am 12. Januar 2012 75jährig verstorben, dürfte das Ohropax nicht reichen, bei all dem nachredenden und elogierenden Schall und Schwall. Also machen wir's kurz.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:08:31 +0100</pubDate>
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<title>Richter Di und die Serie</title>
<description><![CDATA[<p>Meine monatliche Kolumne auf der Krimicouch ist eine Serie. Und in dieser Serie geht es diesmal um - die Serie. Warum lebt der Krimi von Serien, was sind ihre Gesetze? Das alles am Beispiel von Robert van Guliks Richter-Di-Romanen. Kann man &rarr;<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/dprs-krimilabor-richter-di-und-das-gesetz-der-serie.html">hier</a> lesen.</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:18:04 +0100</pubDate>
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<title>Exposé für einen sehr deutschen Thriller</title>
<description><![CDATA[<p>Liebe Gesine!<br />
Ich darf Sie doch so nennen, meine hochverehrte Lektorin? Jedenfalls hat es mich sehr gefreut, dass Sie meine IDEE, ach was: meinen HAUCH von einer Idee für einen wirklich realitätshaltigen Thriller gewissermaßen auf Südafrika-Wirklichkeitsniveau nicht sogleich in Bausch und Bogen verworfen haben, wie es leider Ihre Kolleginnen und Kollegen anderer großer Verlagshäuser getan haben. Sie haben noch Mut zum Neuen! Sie sind noch innovativ! Aber genug des Lobes. Ich erdreiste mich, Ihnen anbei ein kleines Exposé zu übersenden, das heißt, ich möchte Ihnen zunächst einmal ganz zwanglos den PLOT meines Romanes umreißen. Es wird ein dicker Roman. Hardcover? 500 Seiten mindestens, also 19,90 €!<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.hinternet.de/weblog/2012/01/expose-fuer-einen-sehr-deutschen-thriller.php</link>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:06:35 +0100</pubDate>
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<title>Kommentarlos</title>
<description><![CDATA[<p>Dass es hier Probleme mit den Kommentaren gibt, ich nach wie vor mit Spam zugemüllt werde - es dürfte euch nicht entgangen sein. Und jetzt komm ich dahinter, dass RICHTIGE Kommentare ganz rigoros gar nicht erst diesen Blog zu erreichen scheinen. Oder irgendwohin verschwinden, wo ich sie niemals vermuten würde. Dachte schon, ihr mögt mich nicht mehr... Würdet ihr mal ein paar Kommentare schreiben und mitteilen, wie toll oder beknackt wtd ist oder ob es bei euch gerade regnet, stürmt und schneit? Ich versuche dann mal, die unerforschlichen Wege der Kommentare zu verfolgen. Es ist ein Jammer...</p>]]></description>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:31:14 +0100</pubDate>
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<title>Matthias Wittekindt: Schneeschwestern</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="wittekindt.jpg" src="http://www.hinternet.de/weblog/2012/cover/wittekindt.jpg" width="180" height="300" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /> Reden wir über Kitsch. Was ist das? Kitsch ist die Nachahmung des Originellen, das Errichten potemkinscher Fassaden vielzimmriger Worthäuser, aber eben nur die Fassaden, ein Täuschungsmanöver für flüchtige Augen. Im Kitsch offenbart sich falsches, weil oberflächliches Lesen. Alles etwa, was heutzutage "romantisch" daherkommt, hat Romantik nie wirklich verstanden, ahmt den Ton nach, trifft ihn aber nicht. Kitsch will mehr sein, Kitsch will Kunst sein, unbedingt, Kitsch strebt nach dem Höheren und löst sich doch nie von seinem traurigen Ausgangspunkt: dem Unvermögen zur originellen schöpferischen Leistung.</p>]]></description>
<link>http://www.hinternet.de/weblog/2012/01/matthias-wittekindt-schneeschwestern.php</link>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 07:57:58 +0100</pubDate>
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<title>Fünf Wünsche für 2013</title>
<description><![CDATA[<p>Fast geschafft. Allen Leserinnen und Lesern die obligatorischen guten Wünsche zu Fest und Jahreswechsel – ja, und was wünschen wir uns krimimäßig für 2013? In aller Bescheidenheit:</p>

<ol>
	<li>	Weniger Schablonen (Eintreffwahrscheinlichkeit: 2%)</li>
	<li>	Mehr Risiko (3%)</li>
	<li>	Weniger kritische Konfektion (4%)</li>
	<li>	Mehr Toleranz (0%)</li>
	<li>	und ganz allgemein eine geringere Arschlochdichte (keine Prognose)</li>
	</li>
</ol>
In diesem Sinne: Bis 2013! (wo es auch &rarr;<a href="http://www.amazon.de/Mord-kalender-Deine-Tage-gez%C3%A4hlt/dp/3941657437/ref=pd_rhf_p_t_1">den wieder</a> geben wird...)
]]></description>
<link>http://www.hinternet.de/weblog/2011/12/fuenf-wuensche-fuer-2013.php</link>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:09:43 +0100</pubDate>
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<title>Historisierend und historisch: zwei Krimis</title>
<description><![CDATA[<p><em>Historische</em> Krimis sind Mogelpackungen. Jeder Krimi ist historisch, hinterlässt er doch den Nachgeborenen etwas über die Verhältnisse, die Denkweisen seiner Entstehungszeit. Was allgemein als historisch etikettiert wird, ist hingegen <em>historisierend</em>, ein Nachbau von Vergangenem, der weder seine Abhängigkeit von der Zeit seiner Entstehung noch seine zwangsläufige didaktische Absicht leugnen kann. Uns Lesern soll etwas vermittelt werden, wir sollen etwas lernen, bestenfalls bietet man uns Infotainment, schlechtestenfalls das Dröge einer faktenvollen und blutleeren Geschichtsstunde im zeitlos morschen Gerüst eines 08/15-Krimis.</p>]]></description>
<link>http://www.hinternet.de/weblog/2011/12/historisierend-und-historisch-zwei-krimis.php</link>
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<category>Watching the detectives</category>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:53:01 +0100</pubDate>
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